Beethoven - I
Stummfilmkonzert mit Livemusik von Malte Giesen, Klavier  
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der österreichische Stummfilm BEETHOVEN (1927) mit Fritz Kortner in der Hauptrolle zeichnet die wichtigsten Lebensstationen des Komponisten an Originalschauplätzen nach. Anlässlich des 100. Todestages entstanden, verknüpft das Werk Beethovens Vita mit seinen bedeutendsten Kompositionen. Die neue Musikfassung von Malte Giesen interpretiert den Film durch eine moderne Mischung aus Klavierspiel, Elektronik und Sampling neu. Giesen nutzt Techniken wie Remixing und Shuffling, um Beethovens Musik zwischen „Kintopp“ und zeitgenössischer Kunstmusik klanglich zu erweitern: „
Die Idee ist, aus Beethoven-Werken eine Art ‚komponierte Interpretation‘ zu entwickeln, die den Film musikalisch in immer wieder unterschiedlicher Funktion begleitet“ (Malte Giesen).
„… ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, welches die Zuschauer bei der Konzert-Premiere in Gotha zu Standing Ovations animierte.“ 7.6.2021, eisenachonline.de
Die Idee ist, aus Beethoven-Werken eine Art ‚komponierte Interpretation‘ zu entwickeln, die den Film musikalisch in immer wieder unterschiedlicher Funktion begleitet“ (Malte Giesen).
„… ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, welches die Zuschauer bei der Konzert-Premiere in Gotha zu Standing Ovations animierte.“ 7.6.2021, eisenachonline.de
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.