Beethoven - der Titan
Klassische Philharmonie Bonn, Leitung: Andrea Buccarella  
Veranstalter:
Klassische Philharmonie Bonn e.V. , Belderberg 24, 53113 Bonn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Beethoven – der Titan eröffnet die neue Saison der Klassischen Philharmonie Bonn, in der Beethoven anlässlich seines 200. Todestages im Jahr 2027 im Mittelpunkt steht. Zum Auftakt erklingen seine Ouvertüre zu Die Geschöpfe des Prometheus, Mozarts glanzvolle „Prager“ Sinfonie und Beethovens mitreißende Zweite Sinfonie. Ein Konzertabend voller Energie, klassischer Schönheit und musikalischem Aufbruch – unter der Leitung von Andrea Buccarella.
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“
I. Adagio – Allegro
II. Andante
III. Finale: Presto
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
I. Adagio molto – Allegro con brio
II. Larghetto
III. Scherzo: Allegro
IV. Allegro molto
Leitung Andrea Buccarella
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“
I. Adagio – Allegro
II. Andante
III. Finale: Presto
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
I. Adagio molto – Allegro con brio
II. Larghetto
III. Scherzo: Allegro
IV. Allegro molto
Leitung Andrea Buccarella
Ort der Veranstaltung
In Bielefeld erwarten die Gäste in der Rudolf-Oetker-Halle eine hervorragende Akustik und eine einzigartige Architektur. Seit ihrer Einweihung 1930 ist die Oetker-Halle der perfekte Veranstaltungsort für Konzerte, Tagungen, Ausstellungen, Kongresse oder Empfänge aller Art. Bis Anfang der 1950er-Jahre galt die Halle als eine der besten und schönsten Konzerthallen der Welt.
Der große Saal verfügt über 1.561 Sitzplätze und, in einer Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium, die letzte große „unsichtbare“ Konzertsaalorgel in Nordrhein-Westfalen. Das großzügig angelegte Foyer und der kleine Saal stellen weitere Highlights dar. In unmittelbarer Nähe der Halle befinden sich Parkplätze in ausreichender Zahl, die von Gästen des Hauses genutzt werden können. Darüber hinaus verfügt die Rudolf-Oetker-Halle über einen Stadtbahnanschluss und eine Bushaltestelle vor dem Haus.
Noch heute ist die Rudolf-Oetker-Halle das was sie schon immer war: Ein großer Konzertbau für große Künstler. Erleben Sie in dieser außergewöhnlichen und wunderschönen Konzerthalle unvergessliche Stunden.
Der große Saal verfügt über 1.561 Sitzplätze und, in einer Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium, die letzte große „unsichtbare“ Konzertsaalorgel in Nordrhein-Westfalen. Das großzügig angelegte Foyer und der kleine Saal stellen weitere Highlights dar. In unmittelbarer Nähe der Halle befinden sich Parkplätze in ausreichender Zahl, die von Gästen des Hauses genutzt werden können. Darüber hinaus verfügt die Rudolf-Oetker-Halle über einen Stadtbahnanschluss und eine Bushaltestelle vor dem Haus.
Noch heute ist die Rudolf-Oetker-Halle das was sie schon immer war: Ein großer Konzertbau für große Künstler. Erleben Sie in dieser außergewöhnlichen und wunderschönen Konzerthalle unvergessliche Stunden.