Bild: Becoming Kim

Becoming Kim

Deutschland, Südkorea 2026 | Regie: Susanne Kim 90 Min. | OmdU  

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

Tickets ab 6,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Stadt Braunschweig, Kulturinstitut , Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland

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1. Kategorie
Normalpreis
je 6,00 €

Ermäßigter Preis
je 4,00 €

Schwerbehinderte Person
je 4,00 €

Begleitperson
je 0,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigt sind: Schüler*innen, Auszubildende, Student*innen (bis 35 Jahre), Personen, die Transferleistungen erhalten (Bürgergeld, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz), Personen mit einem Grad der Behinderung ab 50, Inhaber*innen des BS-Mobilticket-Plus, der Braunschweiger Ehrenamtskarte oder des Braunschweig Passes sowie Personen, die sich im Bundesfreiwilligendienst oder Jugendfreiwilligendienst befinden.

Die Veranstaltungsstätte ist rollstuhlgerecht.

Die schwerbehinderte Personen mit B im Ausweis zahlt den ermäßigten Preis. Deren Begleitperson erhält freien Eintritt und benötigt ein eigenes Ticket.
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Veranstaltungsinfos

„In unseren Ehering hatten wir vor 12 Jahren Kimchi & Potatoe eingravieren lassen. Und fanden das lustig. Bald aber hingen die nationalen „Gerichte“ des kulturellen Selbstverständnisses oft wie ein Damoklesschwert über unserer bewegten Beziehung. Die meisten Culture Clash Komödien gehen andersherum: erst Chaos, dann Heirat. Dann endet der Film. Aber warum hören die meisten Geschichten immer dann auf, wenn es interessant wird? Und: Reicht Liebe? Wie ehrlich lässt sich erzählen, was in einer Ehe auf dem Spiel steht, vor allem, wenn es die eigene ist? Deshalb könnte dieser Film auch eine Scheidungskomödie werden.“ Susanne Kim (Regisseurin)
BECOMING KIM wird ein sehr persönliches dokumentarisches Porträt einer koreanisch-deutschen Beziehung. Es entsteht ein intimer Einblick in eine Familie, die zwischen Asien und Europa navigiert und deren Zukunft von Hähnchen, Schwiegermüttern und ausreichend Verständnis abhängt. Erzählt mit Humor, Ehrlichkeit und Empathie ist diese Geschichte eine Folie, die auf größere gesellschaftliche Zusammenhänge übertragen, zu einer offenen interkulturellen Begegnung beitragen kann.

Ort der Veranstaltung

Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.

Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.

Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.
Residenzschloss Braunschweig
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
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