
Afrikanische Trommeln, traditionelle Gewänder und Tänze – Bassekou Kouyate und seine Gruppe Ngoni Ba begeistern mit purer Lebensfreude und Leichtigkeit. 2026 treten die virtuosen Musikerinnen und Musiker in Münster auf und entführen die Zuschauenden in die Welt der westafrikanischen Klänge. Seien Sie dabei und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!
Seine Leidenschaft für die Musik hat Bassekou Kouyate zu einem Modernisierer der traditionellen Musik gemacht. So erzielte er als virtuoser Ngoni-Spieler internationale Erfolge und wurde für seine Musik mehrfach ausgezeichnet.
Das Ngonispielen lernte Bassekou Kouyate von seinem Vater, da es in der Familie eine lange Tradition hat. Gemeinsam mit seiner Frau und Sängerin Ami Sacko gründete er die Gruppe „Ngoni Ba“ und feierte mit ihr internationale Erfolge. So wurde ihnen beispielsweise der BBC World Music Award 2008 für das Debütalbum „Segu Blu“ verliehen. Kouyaté revolutioniert die traditionelle Griot-Musik durch seine innovative Spielweise und technischen Fortschritte am Instrument. Hierzu zählen nicht nur seine virtuosen Fertigkeiten, sondern auch die Integration zusätzlicher Saiten und die Nutzung elektrischer Verstärker. Die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Taj Mahal schafft Verbindungen zum afroamerikanischen Blues, wodurch er die afrikanischen Ursprünge dieser Musik hervorhebt und in Erinnerung ruft.
Seine Leidenschaft für die Musik hat Bassekou Kouyate zu einem Modernisierer der traditionellen Musik gemacht. So erzielte er als virtuoser Ngoni-Spieler internationale Erfolge und wurde für seine Musik mehrfach ausgezeichnet.
Das Ngonispielen lernte Bassekou Kouyate von seinem Vater, da es in der Familie eine lange Tradition hat. Gemeinsam mit seiner Frau und Sängerin Ami Sacko gründete er die Gruppe „Ngoni Ba“ und feierte mit ihr internationale Erfolge. So wurde ihnen beispielsweise der BBC World Music Award 2008 für das Debütalbum „Segu Blu“ verliehen. Kouyaté revolutioniert die traditionelle Griot-Musik durch seine innovative Spielweise und technischen Fortschritte am Instrument. Hierzu zählen nicht nur seine virtuosen Fertigkeiten, sondern auch die Integration zusätzlicher Saiten und die Nutzung elektrischer Verstärker. Die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Taj Mahal schafft Verbindungen zum afroamerikanischen Blues, wodurch er die afrikanischen Ursprünge dieser Musik hervorhebt und in Erinnerung ruft.
Quelle: Reservix