Veranstaltungsinfos
Das Eröffnungskonzert vereint mit Basma Jabr Quartet, Mirna Kassis Quartet und DJ İpek İpekçioğlu drei unterschiedliche musikalische Perspektiven zu einem Abend voller musikalischer Begegnungen, Tradition und zeitgenössischer Kreativität.
Basma Jabr Quartet
Die syrisch-österreichische Sängerin und Komponistin Basma Jabr verbindet arabische Maqam-Traditionen mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Komposition. Ihre Musik bewegt sich zwischen traditionellem Gesang und experimenteller Klangsprache.
Basma Jabr – vocals, composition
Mahan Mirarab – multi-neck guitar
Daniele Camarda – bass, live electronics
András Dés – percussion
Mirna Kassis Quartet
Das Mirna Kassis Quartet verbindet klassischen arabischen Gesang mit Einflüssen aus Oper und
moderner Performance. Mirna Kassis, ausgebildet am Konservatorium in Damaskus und später in Italien, erforscht die Schnittstelle zwischen nahöstlicher Gesangstradition und europäischer Klassik.
Mirna Kassis — vocals
Tommaso Rolando — double bass
Fabio Mina — flutes, electronics
Elias Aboud – percussion
DJ İpek İpekçioğlu - DJ set, electronic music, global beats
Den Abschluss bildet ein DJ-Set der international bekannten DJ İpek İpekçioğlu. Ihre Sets verbinden elektronische Beats mit Klängen aus der Türkei, Anatolien, dem Nahen Osten und dem Balkan – eine kraftvolle musikalische Reise zwischen Clubkultur und kulturellen Identitäten.
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Das 6-tägige Festival Creative Music Lab III – Women in Oriental Music ist den kreativen Stimmen von Frauen in den musikalischen Traditionen des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums gewidmet. Sängerinnen, Komponistinnen und Instrumentalistinnen loten an sechs Tagen im Mai das Verhältnis von musikalischer Tradition und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck aus.
Basma Jabr Quartet
Die syrisch-österreichische Sängerin und Komponistin Basma Jabr verbindet arabische Maqam-Traditionen mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Komposition. Ihre Musik bewegt sich zwischen traditionellem Gesang und experimenteller Klangsprache.
Basma Jabr – vocals, composition
Mahan Mirarab – multi-neck guitar
Daniele Camarda – bass, live electronics
András Dés – percussion
Mirna Kassis Quartet
Das Mirna Kassis Quartet verbindet klassischen arabischen Gesang mit Einflüssen aus Oper und
moderner Performance. Mirna Kassis, ausgebildet am Konservatorium in Damaskus und später in Italien, erforscht die Schnittstelle zwischen nahöstlicher Gesangstradition und europäischer Klassik.
Mirna Kassis — vocals
Tommaso Rolando — double bass
Fabio Mina — flutes, electronics
Elias Aboud – percussion
DJ İpek İpekçioğlu - DJ set, electronic music, global beats
Den Abschluss bildet ein DJ-Set der international bekannten DJ İpek İpekçioğlu. Ihre Sets verbinden elektronische Beats mit Klängen aus der Türkei, Anatolien, dem Nahen Osten und dem Balkan – eine kraftvolle musikalische Reise zwischen Clubkultur und kulturellen Identitäten.
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Das 6-tägige Festival Creative Music Lab III – Women in Oriental Music ist den kreativen Stimmen von Frauen in den musikalischen Traditionen des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums gewidmet. Sängerinnen, Komponistinnen und Instrumentalistinnen loten an sechs Tagen im Mai das Verhältnis von musikalischer Tradition und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck aus.
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Großraum- und Stummfilmkino Delphi ist ein Kunst- und Kulturraum im Gebäude des denkmalgeschützten Delphi-Theaters in Berlin.
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!