Barock trifft Gegenwart – Bachs Magnificat mit Sätzen von Mårten Jansson
Vox Quadrata | Kammerphilharmonie Mannheim  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Vox Quadrata
Kammerphilharmonie Mannheim
Leitung: Tristan Meister
Sopran: Johanna Beier, Lisa Schramm
Alt: Johanna Götz
Tenor: Fabian Kelly
Bass: Jona Steuerwald
Der professionelle Kammerchor Vox Quadrata und die Kammerphilharmonie Mannheim bauen eine musikalische Brücke zwischen der barocken Musik Johann Sebastian Bachs und zeitgenössischen Klängen von Mårten Jansson. Bachs Magnificat gehört zu dessen beliebtesten und erfolgreichsten Vertonungen. In der ersten Fassung des Stücks, das in der Adventszeit 1723 aufgeführt wurde, hatte der Leipziger Komponist vier Weihnachtslieder als kleine Einschübe zwischen den Sätzen vorgesehen. Der renommierte schwedische Komponist Mårten Jansson hat nun zeitgenössische Einlagesätze geschrieben, die mit Bachs Werk kontrastieren und eine andere Klanglichkeit eröffnen. Die ebenfalls aktuellen Texte hat der amerikanische Dichter Charles Anthony Silvestri verfasst.
Den musikalischen Auftakt des Abends gibt Bachs Kantate „Es erhub sich ein Streit“. Im Anschluss findet ein etwa 20-minütiges Gespräch zwischen den Bach-Experten Michael Maul und Bernhard Schrammek statt, in dem sie über die Entstehungsgeschichte des Magnificats von Bach und die lange Tradition der Einlagesätze berichten werden.
In Kooperation mit dem Bach-Archiv Leipzig.
Programm:
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Es erhub sich ein Streit (BWV 19); Magnificat in D mit vier Einlagesätzen von Mårten Jansson (*1965)
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Foto © Marion Krall
Kammerphilharmonie Mannheim
Leitung: Tristan Meister
Sopran: Johanna Beier, Lisa Schramm
Alt: Johanna Götz
Tenor: Fabian Kelly
Bass: Jona Steuerwald
Der professionelle Kammerchor Vox Quadrata und die Kammerphilharmonie Mannheim bauen eine musikalische Brücke zwischen der barocken Musik Johann Sebastian Bachs und zeitgenössischen Klängen von Mårten Jansson. Bachs Magnificat gehört zu dessen beliebtesten und erfolgreichsten Vertonungen. In der ersten Fassung des Stücks, das in der Adventszeit 1723 aufgeführt wurde, hatte der Leipziger Komponist vier Weihnachtslieder als kleine Einschübe zwischen den Sätzen vorgesehen. Der renommierte schwedische Komponist Mårten Jansson hat nun zeitgenössische Einlagesätze geschrieben, die mit Bachs Werk kontrastieren und eine andere Klanglichkeit eröffnen. Die ebenfalls aktuellen Texte hat der amerikanische Dichter Charles Anthony Silvestri verfasst.
Den musikalischen Auftakt des Abends gibt Bachs Kantate „Es erhub sich ein Streit“. Im Anschluss findet ein etwa 20-minütiges Gespräch zwischen den Bach-Experten Michael Maul und Bernhard Schrammek statt, in dem sie über die Entstehungsgeschichte des Magnificats von Bach und die lange Tradition der Einlagesätze berichten werden.
In Kooperation mit dem Bach-Archiv Leipzig.
Programm:
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Es erhub sich ein Streit (BWV 19); Magnificat in D mit vier Einlagesätzen von Mårten Jansson (*1965)
Dieses Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Foto © Marion Krall
Ort der Veranstaltung
Als ein Ort des Glaubens, des Geistes und der Musikkonzerte prägt und gestaltet die Thomaskirche das kulturelle Leben der Menschen in Leipzig. Neben der Nikolaikirche ist sie eine der beiden bekanntesten Kirchen der Stadt.
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!
Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, hat sich die Kirche nach mehr als 800 Jahren deutlich gewandelt. Die anfänglich noch romanische Bauweise ist heute fast nicht mehr zu erkennen und wurde mehr und mehr durch gotische Elemente umgestaltet. 1990 – im Zuge der Wiedervereinigung – kam es zu einer vollständigen Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes, wobei die Kirche auch die bekannte Bach-Orgel erhielt. Diese erinnert an die Zeit von 1723–1750, als Johann Sebastian Bach im Dienste eines Thomaskantors hier bis zu seinem Tod wirkte.
Die geschichtsträchtige Kirche ist immer wieder einen Besuch wert. Lassen Sie sich faszinieren von der Architektur und einer detailverliebten Gestaltung, die Sie nie wieder vergessen werden!