Bachs Goldberg-Variationen
Solorecital im Autal mit Fatjona Maliqi  
Veranstalter:
Förderverein Wedeler Musiktage e.V. , Op´n Klint 29, 22880 Wedel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Kapelle im Autal bietet mit ihrer warmen architektonischen Klarheit den perfekten Rahmen für Bachs Goldberg-Variationen.
Aus einer scheinbar schlichten Aria entwickelt Johann Sebastian Bach einen Variationszyklus von außerordentlicher formaler Vielfalt: kunstvolle Kanons, tänzerische Sätze, virtuose Passagen und Momente stiller Sammlung.
Kaum ein Werk der Musikgeschichte verbindet intellektuelle Klarheit und unmittelbare Hörerfahrung wie diese 30 Variationen: Man kann ihrer Konstruktion mit höchster Konzentration folgen – oder sich ganz dem Klang überlassen.
Über allem steht die Rückkehr zur Aria, die nach 30 Variationen am Ende dieselbe ist – und doch anders gehört wird. Im abschließenden Quodlibet öffnet Bach das Werk ins Spielerische und Humorvolle. Gerade darin zeigt sich, wie gegenwärtig diese Musik ist: voller gedanklicher Klarheit, aber auch mit Witz und überraschender Freiheit.
Mit Fatjona Maliqi ist eine Pianistin zu erleben, die sich Bachs Goldberg-Variationen in besonderer Weise zu eigen gemacht hat. Das Werk gehört seit Jahren zu ihrem internationalen Konzertrepertoire. Beim International Rosalyn Tureck Bach Competition in New York wurde ihre Interpretation der Goldberg-Variationen ausgezeichnet. Wer sich einem Werk dieser Größe immer wieder neu stellt, braucht nicht nur Virtuosität, sondern Ausdauer, formale Klarheit und die Bereitschaft, musikalische Strukturen immer wieder neu zu durchdringen.
Copyright : Fatjona Maliqi
Aus einer scheinbar schlichten Aria entwickelt Johann Sebastian Bach einen Variationszyklus von außerordentlicher formaler Vielfalt: kunstvolle Kanons, tänzerische Sätze, virtuose Passagen und Momente stiller Sammlung.
Kaum ein Werk der Musikgeschichte verbindet intellektuelle Klarheit und unmittelbare Hörerfahrung wie diese 30 Variationen: Man kann ihrer Konstruktion mit höchster Konzentration folgen – oder sich ganz dem Klang überlassen.
Über allem steht die Rückkehr zur Aria, die nach 30 Variationen am Ende dieselbe ist – und doch anders gehört wird. Im abschließenden Quodlibet öffnet Bach das Werk ins Spielerische und Humorvolle. Gerade darin zeigt sich, wie gegenwärtig diese Musik ist: voller gedanklicher Klarheit, aber auch mit Witz und überraschender Freiheit.
Mit Fatjona Maliqi ist eine Pianistin zu erleben, die sich Bachs Goldberg-Variationen in besonderer Weise zu eigen gemacht hat. Das Werk gehört seit Jahren zu ihrem internationalen Konzertrepertoire. Beim International Rosalyn Tureck Bach Competition in New York wurde ihre Interpretation der Goldberg-Variationen ausgezeichnet. Wer sich einem Werk dieser Größe immer wieder neu stellt, braucht nicht nur Virtuosität, sondern Ausdauer, formale Klarheit und die Bereitschaft, musikalische Strukturen immer wieder neu zu durchdringen.
Copyright : Fatjona Maliqi
Ort der Veranstaltung
Kammermusikensembles, sakrale Chöre und klassische Konzerte in einem kirchlichen Ambiente – das kann das Publikum in der Friedhofskapelle Autal erwarten. Im Friedhof Wedel westlich Hamburgs verschmelzen ausgeklügeltes Raumdesign und einzigartige Akustik zu einem unvergleichlichen Erlebnis, dem man unbedingt beigewohnt haben muss.
Die Friedhofskapelle Autal wurde 1963 vom Architekten Willi Krämer erbaut. Sie besticht äußerlich mit schlichter Schönheit, die das Augenmerk automatisch auf das mit Figuren gestaltete Rosettenfenster des Glasmalers und Bildhauers Siegfried Assmann im Altarraum lenkt. Die Kapelle selbst verfügt über eine Empore mit Platz für bis zu 130 Personen, womit sie bestens für kleine Kammermusikkonzerte geeignet ist. Mit der Umgestaltung des Innenraums der Friedhofskapelle Autal im Jahr 2012 ist eine flexible Nutzungsweise des Konzertraums möglich, denn die Chorschranken und -flanken können nach Belieben bewegt werden.
Durch die zentrale Lage des Friedhofs in Wedel ist die Friedhofskapelle Autal bestens an das Verkehrsnetz angebunden. So gibt es in nächster Nähe Parkplätze und Bushaltestellen, die nur wenige Fußminuten von der Friedhofskapelle Autal entfernt liegen.
Die Friedhofskapelle Autal wurde 1963 vom Architekten Willi Krämer erbaut. Sie besticht äußerlich mit schlichter Schönheit, die das Augenmerk automatisch auf das mit Figuren gestaltete Rosettenfenster des Glasmalers und Bildhauers Siegfried Assmann im Altarraum lenkt. Die Kapelle selbst verfügt über eine Empore mit Platz für bis zu 130 Personen, womit sie bestens für kleine Kammermusikkonzerte geeignet ist. Mit der Umgestaltung des Innenraums der Friedhofskapelle Autal im Jahr 2012 ist eine flexible Nutzungsweise des Konzertraums möglich, denn die Chorschranken und -flanken können nach Belieben bewegt werden.
Durch die zentrale Lage des Friedhofs in Wedel ist die Friedhofskapelle Autal bestens an das Verkehrsnetz angebunden. So gibt es in nächster Nähe Parkplätze und Bushaltestellen, die nur wenige Fußminuten von der Friedhofskapelle Autal entfernt liegen.