Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I–III
Göttinger Knabenchor, Knabenchor der Jenaer Philharmonie, Jenaer Philharmonie  
Veranstalter:
Göttinger Knabenchor e. V. , Godehardstraße 19-21, 37081 Göttingen, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Festliche Chöre, innige Arien und die Freude der Weihnachtsgeschichte: Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium lädt dazu ein, sich musikalisch auf Weihnachten einzustimmen.
Am Sonntag, 13. Dezember 2026, um 17 Uhr bringen der Göttinger Knabenchor, der Knabenchor der Jenaer Philharmonie und die Jenaer Philharmonie die Kantaten I–III in der Göttinger St.-Johannis-Kirche zur Aufführung. Unter der Leitung von Michael Krause verbinden sich die Stimmen der beiden Knabenchöre mit dem Orchester zu einem festlichen Konzerterlebnis in der Adventszeit.
Die ersten drei Kantaten erzählen von der Geburt Jesu, der Verkündigung an die Hirten und ihrem Weg zur Krippe. Zwischen jubelnden Chören und besinnlichen Momenten entfaltet Bachs Musik in der von ihm vorgesehenen Knabenchorbesetzung ihre besondere Wärme und Strahlkraft.
Die Solopartien übernehmen Kathleen Ziegner (Sopran), Annekathrin Laabs (Alt), Jakob Schuld (Tenor) und Valentin Schneider (Bass).
Am Sonntag, 13. Dezember 2026, um 17 Uhr bringen der Göttinger Knabenchor, der Knabenchor der Jenaer Philharmonie und die Jenaer Philharmonie die Kantaten I–III in der Göttinger St.-Johannis-Kirche zur Aufführung. Unter der Leitung von Michael Krause verbinden sich die Stimmen der beiden Knabenchöre mit dem Orchester zu einem festlichen Konzerterlebnis in der Adventszeit.
Die ersten drei Kantaten erzählen von der Geburt Jesu, der Verkündigung an die Hirten und ihrem Weg zur Krippe. Zwischen jubelnden Chören und besinnlichen Momenten entfaltet Bachs Musik in der von ihm vorgesehenen Knabenchorbesetzung ihre besondere Wärme und Strahlkraft.
Die Solopartien übernehmen Kathleen Ziegner (Sopran), Annekathrin Laabs (Alt), Jakob Schuld (Tenor) und Valentin Schneider (Bass).
Ort der Veranstaltung
Im alten Göttinger Stadtkern befindet sich die nach Johannes dem Täufer benannte St. Johanniskirche. Ihre beiden Türme sind das Wahrzeichen der Stadt.
Das gotische Sandsteingebäude hinter dem Alten Rathaus bietet einen der schönsten und vielseitigsten Veranstaltungsräume Göttingens. Musik spielt in der St. Johannisgemeinde eine zentrale Rolle. Neben der Motette am 1. Samstag im Monat und regelmäßigen Konzerten, ist im Sommer die Reihe "Klassik für Nachtschwärmer" ein Ort der Kirchenmusik. Zusätzlich zum ausgezeichneten musikalischen Angebot ist auch das Kirchengebäude sehenswert. Die eindrucksvollen Kirchtürme von 65 Metern Höhe beherbergen eine Glocke aus dem Jahr 1389, sie schlägt heute noch die Stunden. Auch die größte Glocke der Stadt ist hier zu finden, sie stammt aus dem Jahr 1828. Seit der Bau der Kirche schätzungsweise um 1300 begann, wurde das Gebäude mehrmals renoviert. Im Inneren der Kirche gehören zur alten Bausubstanz die Schlusssteine der Gewölbe, die mit Darstellungen Heiliger versehen sind. Die Gestaltung des Innenraumes bringt den Zeitgeist der zahlreichen baulichen Veränderungen zum Ausdruck. Beim Betrachten der Portale wird besonders die Entwicklung von der Romanik zur Gotik deutlich: Das Nordportal ist der älteste Teil der Johanniskirche und zugleich das einzige in Göttingen äußerlich sichtbare romanische Detail.
Mit ihrer hervorragenden Akustik und einem großen und variablen Platzangebot lockt die St. Johanniskirche nicht nur hochkarätige Musiker in die wunderschöne Altstadt Göttingens, sondern auch passioniertes Publikum und Musikliebhaber. Erleben Sie den Hochgenuss zarter wie kräftiger Klänge in den alten Sandsteinmauern und lassen Sie sich überwältigen von der Schönheit dieser Kirche!
Das gotische Sandsteingebäude hinter dem Alten Rathaus bietet einen der schönsten und vielseitigsten Veranstaltungsräume Göttingens. Musik spielt in der St. Johannisgemeinde eine zentrale Rolle. Neben der Motette am 1. Samstag im Monat und regelmäßigen Konzerten, ist im Sommer die Reihe "Klassik für Nachtschwärmer" ein Ort der Kirchenmusik. Zusätzlich zum ausgezeichneten musikalischen Angebot ist auch das Kirchengebäude sehenswert. Die eindrucksvollen Kirchtürme von 65 Metern Höhe beherbergen eine Glocke aus dem Jahr 1389, sie schlägt heute noch die Stunden. Auch die größte Glocke der Stadt ist hier zu finden, sie stammt aus dem Jahr 1828. Seit der Bau der Kirche schätzungsweise um 1300 begann, wurde das Gebäude mehrmals renoviert. Im Inneren der Kirche gehören zur alten Bausubstanz die Schlusssteine der Gewölbe, die mit Darstellungen Heiliger versehen sind. Die Gestaltung des Innenraumes bringt den Zeitgeist der zahlreichen baulichen Veränderungen zum Ausdruck. Beim Betrachten der Portale wird besonders die Entwicklung von der Romanik zur Gotik deutlich: Das Nordportal ist der älteste Teil der Johanniskirche und zugleich das einzige in Göttingen äußerlich sichtbare romanische Detail.
Mit ihrer hervorragenden Akustik und einem großen und variablen Platzangebot lockt die St. Johanniskirche nicht nur hochkarätige Musiker in die wunderschöne Altstadt Göttingens, sondern auch passioniertes Publikum und Musikliebhaber. Erleben Sie den Hochgenuss zarter wie kräftiger Klänge in den alten Sandsteinmauern und lassen Sie sich überwältigen von der Schönheit dieser Kirche!