Bach to the roots
Uwaga!  
Veranstalter:
Rosenthal-Musikmanagement , Oststraße 118, 04299 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ein Sommerabend an einem der stimmungsvollsten Orte der Region: In der idyllischen Kirchenruine Wachau gastiert mit Uwaga! eines der originellsten Ensembles zwischen Kammermusik, Weltmusik und Jazz. Unter freiem Himmel und in besonderer Atmosphäre trifft hier musikalische Entdeckerfreude auf einen Ort voller Geschichte.
Mit „Bach to the roots“ begibt sich das Ensemble auf Spurensuche zu Johann Sebastian Bach – Leipzigs wohl berühmtestem ehemaligen Einwohner mit sehr gutem Gehör – und weit darüber hinaus. Violine, Akkordeon, Kontrabass und Percussion lassen seine Musik in neuem Licht erscheinen, verbinden sie mit Balkanrhythmen, Improvisation, Jazz und eigenen Klangideen. So entsteht ein ebenso virtuoser wie überraschender Dialog zwischen Tradition und Gegenwart.
Uwaga! steht für mitreißende Bühnenpräsenz, stilistische Offenheit und große Spielfreude. Ein Konzert voller Energie, Raffinesse und musikalischer Grenzgänge – an einem Ort, der wie geschaffen scheint für besondere Sommertöne-Momente.
*Regenalternative ist die kleine aber feine Dorfkirche in Störmthal
Copyright Foto: Nikolaj Lund
Mit „Bach to the roots“ begibt sich das Ensemble auf Spurensuche zu Johann Sebastian Bach – Leipzigs wohl berühmtestem ehemaligen Einwohner mit sehr gutem Gehör – und weit darüber hinaus. Violine, Akkordeon, Kontrabass und Percussion lassen seine Musik in neuem Licht erscheinen, verbinden sie mit Balkanrhythmen, Improvisation, Jazz und eigenen Klangideen. So entsteht ein ebenso virtuoser wie überraschender Dialog zwischen Tradition und Gegenwart.
Uwaga! steht für mitreißende Bühnenpräsenz, stilistische Offenheit und große Spielfreude. Ein Konzert voller Energie, Raffinesse und musikalischer Grenzgänge – an einem Ort, der wie geschaffen scheint für besondere Sommertöne-Momente.
*Regenalternative ist die kleine aber feine Dorfkirche in Störmthal
Copyright Foto: Nikolaj Lund
Ort der Veranstaltung
Die Kirchenruine Wachau war einst eine stattliche Kirche. Mittlerweile wird die ehemalige Hauptkirche des Ortes wieder für Gottesdienste und unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt. Die verfallende Idylle dient hier als eindrucksvolle Kulisse für besinnliche Momente des Gebets und unvergessliche Events jeglicher Art.
Die Wachauer Pfarrkirche wurde 1393 erstmals erwähnt und gehörte bis Anfang des 16. Jahrhunderts zum Kloster Buch in Grimma. Unter anderem Aufgrund der Völkerschlacht bei Leipzig wurde 1865 der Wiederaufbau im neugotischen Stil veranlasst. Nun besaß das kleine Dorf den höchsten Kirchturm der Region, doch der Zweite Weltkrieg hinterließ auch hier seine zerstörerischen Spuren. Ein Wiederaufbau war aus finanziellen Gründen nicht möglich, schließlich setzte die Natur in Form eines Blitzes der Kirche den letzten Gnadenstoß. Ende der 1980er-Jahre wurde das Kirchenschiff von den Trümmern geräumt und der gesamte Bau unter Denkmalschutz gestellt. Heute ist das verfallene Gotteshaus wieder mit Leben erfüllt.
Die Anfahrt zur Kirchenruine Wachau ist mit dem Auto kein Problem. Allerdings ist die Anreise zu den Abendkonzerten mit dem ÖPNV nicht möglich, da lediglich tagsüber einige Buslinien eine Haltestelle in Gehweite anfahren. Des Weiteren ist die Ruine leider nicht behindertengerecht und nicht überdacht – zwar weichen die Veranstaltungen bei schlechten Wetter an andere Örtlichkeiten aus, abends sollte aber an eine Decke gedacht werden.
Die Wachauer Pfarrkirche wurde 1393 erstmals erwähnt und gehörte bis Anfang des 16. Jahrhunderts zum Kloster Buch in Grimma. Unter anderem Aufgrund der Völkerschlacht bei Leipzig wurde 1865 der Wiederaufbau im neugotischen Stil veranlasst. Nun besaß das kleine Dorf den höchsten Kirchturm der Region, doch der Zweite Weltkrieg hinterließ auch hier seine zerstörerischen Spuren. Ein Wiederaufbau war aus finanziellen Gründen nicht möglich, schließlich setzte die Natur in Form eines Blitzes der Kirche den letzten Gnadenstoß. Ende der 1980er-Jahre wurde das Kirchenschiff von den Trümmern geräumt und der gesamte Bau unter Denkmalschutz gestellt. Heute ist das verfallene Gotteshaus wieder mit Leben erfüllt.
Die Anfahrt zur Kirchenruine Wachau ist mit dem Auto kein Problem. Allerdings ist die Anreise zu den Abendkonzerten mit dem ÖPNV nicht möglich, da lediglich tagsüber einige Buslinien eine Haltestelle in Gehweite anfahren. Des Weiteren ist die Ruine leider nicht behindertengerecht und nicht überdacht – zwar weichen die Veranstaltungen bei schlechten Wetter an andere Örtlichkeiten aus, abends sollte aber an eine Decke gedacht werden.