Bach, Händel & Co. - Orchesterkonzert
Cappella academica / Bernhard Forck  
Tickets ab 10,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
J.S.Bach-Gesellschaft Wiesbaden e.V. , Wupperstraße 14, 65201 Wiesbaden, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, und wie sie alle hießen: Sie haben sehnsüchtig den Blick nach Süden gerichtet, diese unverschämt begabten jungen Komponisten, die da um 1700 anfingen, bedeutende Musik zu schreiben. Denn sie waren begeistert, berauscht und geblendet von einer neuen Art Musik von aufregendem Schwung, großer Virtuosität und spannender Harmonik.
Diese jungen Musiker haben all das Neue aufgesogen und verbanden es in einem „Vermischten Geschmack“ mit der Musik ihrer Heimat. Sie schufen so Werke, die uns Heutige begeistern und beglücken.
Die Wiesbadener Bachwochen werden ganz viele dieser Werke präsentieren. Allerdings erst im November des kommenden Jahres. Doch in zwei Konzerten geben wir Ihnen heute schon einen VORGESCHMACK auf das, was kommt.
Präsentiert von Meistern ihres Instrumentes im Kammerkonzert am Freitag, und von den wunderbaren jungen Musikerinnen und Musikern des brillanten Barockorchesters „Cappella academica“ der Frankfurter Musikhochschule am Samstag.
Geleitet wird es von einem der bedeutendsten Spezialisten für diese Musik: Dem Geiger Bernhard Forck, Gründer und Leiter der legendären „Akademie für Alte Musik Berlin“. Der weltweit gefragte Gastdirigent vieler sinfonischer Orchester ist hier erstmals in Wiesbaden zu erleben! (Und wir dürfen verraten: Nicht das letzte Mal).
Diese jungen Musiker haben all das Neue aufgesogen und verbanden es in einem „Vermischten Geschmack“ mit der Musik ihrer Heimat. Sie schufen so Werke, die uns Heutige begeistern und beglücken.
Die Wiesbadener Bachwochen werden ganz viele dieser Werke präsentieren. Allerdings erst im November des kommenden Jahres. Doch in zwei Konzerten geben wir Ihnen heute schon einen VORGESCHMACK auf das, was kommt.
Präsentiert von Meistern ihres Instrumentes im Kammerkonzert am Freitag, und von den wunderbaren jungen Musikerinnen und Musikern des brillanten Barockorchesters „Cappella academica“ der Frankfurter Musikhochschule am Samstag.
Geleitet wird es von einem der bedeutendsten Spezialisten für diese Musik: Dem Geiger Bernhard Forck, Gründer und Leiter der legendären „Akademie für Alte Musik Berlin“. Der weltweit gefragte Gastdirigent vieler sinfonischer Orchester ist hier erstmals in Wiesbaden zu erleben! (Und wir dürfen verraten: Nicht das letzte Mal).
Ort der Veranstaltung
Die idyllische Christophoruskirche im Wiesbadener Stadtteil Schierstein ist sowohl Anlaufstelle für protestantische Glaubensfeste und Gottesdienste als auch Austragungsstätte kultureller Veranstaltungen. Neben Konzerten bietet sich das Gotteshaus mit seiner prachtvollen Orgel auch für Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen an.
Die Christophoruskirche wurde von 1752 bis 1754 im Stil des Spätbarocks errichtet. Die Einflüsse des Rokokos kommen besonders im Innenraum zum Ausdruck, weswegen man die Christophoruskirche auch „die schönste Rokoko-Kirche Hessens“ nennt. Nach den Entwürfen des deutschen Architekten Johann Wilhelm Faber wurde an Goldverzierungen, teurem Marmordekor und Farbigkeit nicht gespart. Die Sitzbänke des Gotteshauses, von denen aus das Publikum Konzerte und Lesungen genießen kann, sind in einem verspielten Hellblau gestaltet. Mehrere Kronleuchter weisen den Gästen das Licht, wenn es draußen schon dunkelt und beleuchten mehrere bedeutende Wandgemälde aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Kernstück der Innenausstattung ist natürlich die prachtvolle Orgel an der Westseite des Sakralbaus, deren klangliche Akkuratesse auf ideale Akustik des Raumes trifft.
Sie finden die Wiesbadener Christophoruskirche knapp oberhalb des Schiersteiner Hafens, dessen Mündung wiederum in den malerischen Rhein läuft. Da die Kirche über sieben Kilometer von der Innenstadt entfernt ist, empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto. Abstellplätze sind in den Seitenstraßen vorhanden.
Die Christophoruskirche wurde von 1752 bis 1754 im Stil des Spätbarocks errichtet. Die Einflüsse des Rokokos kommen besonders im Innenraum zum Ausdruck, weswegen man die Christophoruskirche auch „die schönste Rokoko-Kirche Hessens“ nennt. Nach den Entwürfen des deutschen Architekten Johann Wilhelm Faber wurde an Goldverzierungen, teurem Marmordekor und Farbigkeit nicht gespart. Die Sitzbänke des Gotteshauses, von denen aus das Publikum Konzerte und Lesungen genießen kann, sind in einem verspielten Hellblau gestaltet. Mehrere Kronleuchter weisen den Gästen das Licht, wenn es draußen schon dunkelt und beleuchten mehrere bedeutende Wandgemälde aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Kernstück der Innenausstattung ist natürlich die prachtvolle Orgel an der Westseite des Sakralbaus, deren klangliche Akkuratesse auf ideale Akustik des Raumes trifft.
Sie finden die Wiesbadener Christophoruskirche knapp oberhalb des Schiersteiner Hafens, dessen Mündung wiederum in den malerischen Rhein läuft. Da die Kirche über sieben Kilometer von der Innenstadt entfernt ist, empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto. Abstellplätze sind in den Seitenstraßen vorhanden.