Veranstaltungsinfos
Die Band b Parade ist Gerd Baumanns jüngstes Projekt, vielleicht sein persönlichstes. Gerade hier auf dem Debütalbum „run off“ zeigt sich, wie alles verknüpft ist.
Tatsächlich tauchen im Stück „Like Androids“ sogar Androiden auf. Wie in einer traumartigen Filmszene auf einer idyllischen Wiese kündigen erst eine Stille, ein zitterndes Blatt, dann ein paar einzelne trippelnden Schritte einen Massensturms an, der einen auch musikalisch fast roboterhaft mit einem retro-spacigen Synthesizer-Raketenflug mitreißt. Es geht, erklärt Baumann, um den Anfang, wie sich aus einer schwirrenden Idee etwas Gewaltiges erheben kann, etwa aus einem Sitzstreik die „Fridays For Future“-Bewegung.
Die Debut-Platte RUN OFF präsentiert eine Sammlung zeitlos schöner Songs. Neu-Interpretationen aus den Film-Klassikern „Wer früher stirbt ist länger tot“, „Sommer in Orange“, „Beste Zeit“ u.a. mischen sich mit neu komponierten Liedern zu einem schillernden Karussell aus tiefromantischem Kammer-Pop, eindringlichen Balladen und launigen Up-Beats. Die Lieder zeigen die ganze Fantasie-Palette des unermüdlichen Musik-Poeten Gerd Baumann und seiner hochkarätigen Band.
Gerd Baumann sagt: „Mein Anspruch, war, alles selber zu singen. Einmal im Leben möchte ich das gemacht haben, mich als Sänger zeigen.“
„Run Off“ ist aber nicht das Ende von b Parade, sondern der Start: „So kann es weiter gehen.“
Besetzung:
Sam Hylton - piano, voc
Benjamin Schäfer - bass, voc
Flurin Mück - drums, voc
Gerd Baumann - git, voc
Gast: Henny Herz (Gesang)
Tatsächlich tauchen im Stück „Like Androids“ sogar Androiden auf. Wie in einer traumartigen Filmszene auf einer idyllischen Wiese kündigen erst eine Stille, ein zitterndes Blatt, dann ein paar einzelne trippelnden Schritte einen Massensturms an, der einen auch musikalisch fast roboterhaft mit einem retro-spacigen Synthesizer-Raketenflug mitreißt. Es geht, erklärt Baumann, um den Anfang, wie sich aus einer schwirrenden Idee etwas Gewaltiges erheben kann, etwa aus einem Sitzstreik die „Fridays For Future“-Bewegung.
Die Debut-Platte RUN OFF präsentiert eine Sammlung zeitlos schöner Songs. Neu-Interpretationen aus den Film-Klassikern „Wer früher stirbt ist länger tot“, „Sommer in Orange“, „Beste Zeit“ u.a. mischen sich mit neu komponierten Liedern zu einem schillernden Karussell aus tiefromantischem Kammer-Pop, eindringlichen Balladen und launigen Up-Beats. Die Lieder zeigen die ganze Fantasie-Palette des unermüdlichen Musik-Poeten Gerd Baumann und seiner hochkarätigen Band.
Gerd Baumann sagt: „Mein Anspruch, war, alles selber zu singen. Einmal im Leben möchte ich das gemacht haben, mich als Sänger zeigen.“
„Run Off“ ist aber nicht das Ende von b Parade, sondern der Start: „So kann es weiter gehen.“
Besetzung:
Sam Hylton - piano, voc
Benjamin Schäfer - bass, voc
Flurin Mück - drums, voc
Gerd Baumann - git, voc
Gast: Henny Herz (Gesang)
Ort der Veranstaltung
In der Altstadt Trostbergs findet sich der einzigartige Postsaal, dessen Mauern Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden. Das bedeutende Kulturzentrum ist ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Trostberg. Hier können Besucherinnen und Besucher zwischen Kabarett, Konzerten, Musicals, Literatur und Theater wählen.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.