AZAD

Der Name Azad ist aus dem deutschen Rap schon lange nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit der Frankfurter kurdischer Abstammung mit dem Nummer-eins-Hit „Prison Break Anthem (Ich glaub‘ an dich)“ als erster Solorapper die Goldene Schallplatte erhielt, festigte er seinen Status als Galleonsfigur der Szene ungemein. Geboren 1973, rappte Azad Azadpour schon mit 14 Jahren zusammen mit D-Flame, A-Bomb und Combad zu Zeiten, als deutscher Hip Hop noch längst in den Kinderschuhen steckte. Als Asiatic Warriors sorgten sie 1994 mit ihrer EP „Told Ya!“ auch außerhalb der Mainmetropole für Aufmerksamkeit. Doch die Trennung erfolgte im selben Jahr, und Azad meldete sich 2001 mit seiner ersten Soloplatte „Leben“ zurück. Seitdem führte ihn sein Weg ständig weiter nach oben. Beispielsweise stürmte das Kollaboalbum „One“ (2005) mit Kool Savas die oberen Chartränge, ebenso wie der Nachfolger „Game Over“. Ab 2010 war dann erstmal Ruhe um den Rapper, der sich aber umso heftiger mit „Leben II“ (2016) zurückmeldete. Azad ist eine lebende Legende auf dem deutschen Hip Hop-Olymp. Nur wenige sind seit den Anfängen des deutschen Rap noch im Game, zu denen sich der Frankfurter stolz zählen kann. Wer ihn noch nicht live erlebt hat, sollte sich diese geballte Ladung an brachial-tiefgründigen Texten und hart-düsteren Beats nicht entgehen lassen!

Quelle: Reservix

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