Ausstellung: Blick in die Heimat | Ursula Mattheuer-Neustädt zum 100. Geburtstag
Ursula Mattheuer-Neustädt  
Veranstalter:
Förderverein Kunsthalle Vogtland e.V. , Weinholdstraße 7, 08468 Reichenbach im Vogtland, Deutschland
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Eintritt frei
Veranstaltungsinfos
Ausstellung: Blick in die Heimat
Zeichnungen von Ursula Mattheuer-Neustädt zum 100. Geburtstag
Das Gefühl kennen fast alle Menschen, aber dieses Wort mit genau diesem Beiklang lässt sich nur schwer mit einem einzigen Begriff in andere Sprachen übersetzen – Heimat. Es kann Herkunft, Vertrautheit, Zugehörigkeit, Erinnerungen, Menschen und ein Gefühl von Geborgenheit umfassen, politisch wie unpolitisch, romantisch wie unromantisch sein. Es kommt auf den Kontext und oft auf Nuancen des Gesagten an, was darunter verstanden werden soll.
Nuancenreichtum spielt auch bei den Zeichnungen von Ursula Mattheuer-Neustädt eine große Rolle, wenn sie auf ihre vogtländische Heimat blickt, von der Großstadt Leipzig in der sie bis zuletzt lebte. Vor allem die Natur, die Landschaft und der Garten in Reichenbach rücken bei diesem Blick in den Mittelpunkt. Mit filigransten Strichen und Linien in Tusche, Bleistift, Kugelschreiber oder Farbstift fängt sie Stimmungen ein. So detailreich, dass man glauben mag, sie wollte nicht aufhören, das Bild nicht loslassen, nicht sagen: „Es ist fertig“. Es ist eine etwas sehnsüchtige Perspektive, die man wohl nur aus der Ferne einnehmen kann. Gezeichnete Lyrik die sagt: „Schaut, wie schön ihr es habt“.
Frank Lorenz
Michael Kretschmer, der sächsischer Ministerpräsident, ist Schirmherr des Projektes "100 Jahre Wolfgang Mattheuer | Ein Bildermacher zwischen Heimat und Weltkunst"
Zeichnungen von Ursula Mattheuer-Neustädt zum 100. Geburtstag
Das Gefühl kennen fast alle Menschen, aber dieses Wort mit genau diesem Beiklang lässt sich nur schwer mit einem einzigen Begriff in andere Sprachen übersetzen – Heimat. Es kann Herkunft, Vertrautheit, Zugehörigkeit, Erinnerungen, Menschen und ein Gefühl von Geborgenheit umfassen, politisch wie unpolitisch, romantisch wie unromantisch sein. Es kommt auf den Kontext und oft auf Nuancen des Gesagten an, was darunter verstanden werden soll.
Nuancenreichtum spielt auch bei den Zeichnungen von Ursula Mattheuer-Neustädt eine große Rolle, wenn sie auf ihre vogtländische Heimat blickt, von der Großstadt Leipzig in der sie bis zuletzt lebte. Vor allem die Natur, die Landschaft und der Garten in Reichenbach rücken bei diesem Blick in den Mittelpunkt. Mit filigransten Strichen und Linien in Tusche, Bleistift, Kugelschreiber oder Farbstift fängt sie Stimmungen ein. So detailreich, dass man glauben mag, sie wollte nicht aufhören, das Bild nicht loslassen, nicht sagen: „Es ist fertig“. Es ist eine etwas sehnsüchtige Perspektive, die man wohl nur aus der Ferne einnehmen kann. Gezeichnete Lyrik die sagt: „Schaut, wie schön ihr es habt“.
Frank Lorenz
Michael Kretschmer, der sächsischer Ministerpräsident, ist Schirmherr des Projektes "100 Jahre Wolfgang Mattheuer | Ein Bildermacher zwischen Heimat und Weltkunst"
Ort der Veranstaltung
Das Neuberinhaus in Reichenbach im Vogtland gilt als das zentrale Kultur- und Veranstaltungshaus der sächsischen Region. Benannt nach der in Reichenbach geborenen Theaterpionierin Friederike Caroline Neuber, führt die Spielstätte das künstlerische Erbe ihrer Namenspatronin fort und verbindet historische Tradition mit einem zeitgemäßen Eventprogramm. Als soziokulturelles Zentrum etabliert, bietet das Haus einen festen Rahmen für professionelle Theateraufführungen, Konzerte, Kabarettabende, Ausstellungen und Tagungen.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.