Ars ad Mundum Ensemble - Collage
Veranstalter:
Stadt Ahaus , Rathausplatz 1, 48683 Ahaus, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Oboe und drei Streicher, das ist eine seltene Besetzung: ein Quartett, in dem die Oboe die erste Geige spielt. Sein großes, faszinierend farbiges Klangspektrum präsentiert das virtuose Ars ad Mundum Ensemble mit „Collage“.
Mozart setzte den Maßstab für die Gattung mit seinem heiter-lichten Quartett in F-Dur. In den Bearbeitungen für Oboenquartett werden Schumanns innige Romanzen und die kontrastreichen, von Volkslied und -tanz inspirierten Miniaturen des Georgiers Sulchan Zinzadse neu erlebbar.
Ein apartes Element fügt das Duo Kalandarishvili-Kaczmarek mit Anatol Riemers „Alpensplitter“ für Oboe/Englischhorn und Violine in die Collage ein.
Mit freundlicher Unterstützung der GWK – Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e. V.
© Picture People Münster
Mozart setzte den Maßstab für die Gattung mit seinem heiter-lichten Quartett in F-Dur. In den Bearbeitungen für Oboenquartett werden Schumanns innige Romanzen und die kontrastreichen, von Volkslied und -tanz inspirierten Miniaturen des Georgiers Sulchan Zinzadse neu erlebbar.
Ein apartes Element fügt das Duo Kalandarishvili-Kaczmarek mit Anatol Riemers „Alpensplitter“ für Oboe/Englischhorn und Violine in die Collage ein.
Mit freundlicher Unterstützung der GWK – Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e. V.
© Picture People Münster
Ort der Veranstaltung
Inmitten der Innenstadt von Ahaus steht das barocke Wasserschloss, das mit dem dazugehörigen Schlossgarten ein echtes Wahrzeichen des Münsterlandes ist. Vor allem die seit über 60 Jahren stattfindenden Schlosskonzerte haben Schloss Ahaus weit über die Grenzen des Münsterlandes bekannt gemacht.
Bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts stand auf dem heutigen Schlossgelände eine Burg, die 1406 in den Besitz des Fürstbischofs von Münster überging. Auf dessen Geheiß wurde hier in den Folgejahren ein Jagdschloss errichtet, das ein Jahrhundert später durch eine Freitreppe ergänzt wurde. Nachdem das Schloss auf verschiedenste Weise genutzt wurde, teilweise sogar als Tabakfabrik, wurde es während des Zweiten Weltkrieges zerstört. Der Kreis Ahaus erwarb die Ruine, baute sie wieder auf und machte sie zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens in der Stadt.
Heute ist Schloss Ahaus Sitz der Technischen Akademie, sowie des Torhausmuseums und des Schulmuseums. Exponate und Gebrauchsgegenstände aller Art zeugen von der bewegten Geschichte der Stadt, des Schlosses und hier angesiedelten Fabriken. Zudem kann man sich hier bei freiem Eintritt anhand von liebevoll arrangierter Lehrbücher oder Fotographien über die Schulpraxis vor zehn, fünfzig oder hundert Jahren informieren.
Bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts stand auf dem heutigen Schlossgelände eine Burg, die 1406 in den Besitz des Fürstbischofs von Münster überging. Auf dessen Geheiß wurde hier in den Folgejahren ein Jagdschloss errichtet, das ein Jahrhundert später durch eine Freitreppe ergänzt wurde. Nachdem das Schloss auf verschiedenste Weise genutzt wurde, teilweise sogar als Tabakfabrik, wurde es während des Zweiten Weltkrieges zerstört. Der Kreis Ahaus erwarb die Ruine, baute sie wieder auf und machte sie zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens in der Stadt.
Heute ist Schloss Ahaus Sitz der Technischen Akademie, sowie des Torhausmuseums und des Schulmuseums. Exponate und Gebrauchsgegenstände aller Art zeugen von der bewegten Geschichte der Stadt, des Schlosses und hier angesiedelten Fabriken. Zudem kann man sich hier bei freiem Eintritt anhand von liebevoll arrangierter Lehrbücher oder Fotographien über die Schulpraxis vor zehn, fünfzig oder hundert Jahren informieren.