Bild: Antonín Dvořák, 9. Sinfonie - "Aus der Neuen Welt" sowie P. Tschaikowski, "Romeo und Julia" - Ouvertüre

Antonín Dvořák, 9. Sinfonie - "Aus der Neuen Welt" sowie P. Tschaikowski, "Romeo und Julia" - Ouvertüre

Hardenbergstraße 33
10623 Berlin-Charlottenburg

Tickets ab 41,40 € *
Veranstalter: EVENTIQUE GmbH , Ditzenbacher Str. 6, 71642 Ludwigsburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Veranstaltungsinfos

Das Programm der Slawischen Romantik umfasst einige der bekanntesten,
schönsten und melodienreichsten Werke der gesamten Musikliteratur.
Im symphonischen Zyklus „Ma Vlast“ (Mein Vaterland) feiert Bedřich
Smetana, der als “Schöpfer der tschechischen Nationalmusik” gilt, seine
Heimat. Die liebevolle musikalische Zeichnung “Die Moldau” („Vltava“)
erfreut sich heute internationaler Beliebtheit. Sie schildert den Lauf der
Moldau auf ihrem Weg durch die zauberhafte böhmische Landschaft.
Antonín Dvořáks überragende Symphonie Nr. 9 “Aus der Neuen Welt” ist das
Ergebnis gereifter Lebenserfahrung. Die Symphonie wurde seine populärste
und erfolgreichste, und machte den Namen Dvorák in aller Welt bekannt.
Dvořák vereinte ganz neuartige, amerikanisch eingefärbte Themen mit der
besten Kompositionstechnik aus all seinen früheren Symphonien. Trotz
fremdartiger amerikanischer Einflüsse basierend auf indianischen und
afrikanischen Stilrichtungen ist es ganz und gar tschechische Musik. Das
Erlebnis Amerika brachte völlig neue Anregungen für das Schaffen des großen
Komponisten.
Tschaikowskis Ouvertüre „Romeo und Julia“ gehört zu seinen populärsten
Werken; an Kraft der melodischen Erfindung, Wohllaut der Instrumentation
und Geschlossenheit der Wirkung ist die Ouvertüre den besten Arbeiten
Tschaikowskys zuzurechnen. Das Werk ist nicht zuletzt wegen seines
sinnlichen Liebesthemas und seines spannenden Höhepunkts eines der
erfolgreichsten und befriedigendsten Werke des Komponisten.
Dargeboten wird das Konzert authentisch, mit wahrer slawischer Seele, von
den TSCHECHISCHEN SYMPHONIKERN, PRAG, einem der erfolgreichsten
musikalischen Exportschlagern der Tschechischen Republik, unter ihrem
dynamischen Maestro Petr Chromčák.

Ort der Veranstaltung

Als eine der größten und vielseitigsten Kunsthochschulen Europas genießt die Universität der Künste in Berlin weltweit hohes Ansehen. Mehr als 4.000 Studierende stellen sich hier in 30 Studiengängen nicht nur sämtlichen Herausforderungen eines künstlerischen Studiums, sondern formen die UdK auch als Begegnungsstätte für Kunst und Wissenschaft.

Die Universität der Künste geht auf die „Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ aus dem Jahr 1696 zurück und ist damit eine der ältesten Kunsthochschulen weltweit. Aus Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen entstand 1975 die „Hochschule der Künste“, die seit 2001 unter ihrem heutigen Namen bekannt ist. Die UdK vereint sowohl bildende und darstellende Künste als auch Musik und Gestaltung unter ihrem Dach. Dadurch schafft sie große Chancen für fächerübergreifendes Lernen, was zu ihrem hohen internationalen Renommee beiträgt. Zahlreiche berühmte Musiker, Wissenschaftler und Künstler lehrten an der UdK, darunter der Musiker Dieter Schnebel, der Maler Helmut Thoma oder die Modedesignerin Vivienne Westwood.

Die Studierenden ebenso wie die Lehrenden der einzelnen Fakultäten präsentieren sich in vielen Veranstaltungen dem kritischen Publikum. Mehr als 500 solcher Ausstellungen, Vortragsabende oder Konzerte finden jährlich statt – viele von ihnen haben sich als Highlights des Berliner Kulturkalenders etabliert.
Universität der Künste Berlin
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