Antonio und die Fee mit den grünen Haaren
Cosima Seitz, Alban Beikircher & L´Estro Armonico spielen „Die vier Jahreszeiten  
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Ein klassisches Konzert für Kinder? Aber ja! In „Antonio und die Fee mit den grünen Haaren“ verwandeln die Musikerin und Kabarettistin Cosima Seitz (Bonner Springmaus), Alban Beikircher und das Barock-Ensemble L´Estro Armonico Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“ in eine liebevolle und spannende Geschichte für Kinder über die Liebe zur Musik.
Im Mittelpunkt der Erzählung steht Antonio. Ihm ist beim Üben der Geige der Spaß an der Musik verloren gegangen. Das bemerkt die Fee mit den grünen Haaren. Sie nimmt Antonio daraufhin mit auf eine abenteuerliche Reise. Ihr Ziel: Antonios Herz wieder für die Musik zu öffnen. Vivaldis Musik entwickelt dabei wahre Wunderkräfte. Das junge Publikum darf hören, staunen und mitsprechen und lernt kurzweilig etwas über ein Orchester, Vivaldis Musik und die Klassik.
Im Mittelpunkt der Erzählung steht Antonio. Ihm ist beim Üben der Geige der Spaß an der Musik verloren gegangen. Das bemerkt die Fee mit den grünen Haaren. Sie nimmt Antonio daraufhin mit auf eine abenteuerliche Reise. Ihr Ziel: Antonios Herz wieder für die Musik zu öffnen. Vivaldis Musik entwickelt dabei wahre Wunderkräfte. Das junge Publikum darf hören, staunen und mitsprechen und lernt kurzweilig etwas über ein Orchester, Vivaldis Musik und die Klassik.
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.