Anton Gerzenberg
SWR Kultur Internationale Pianisten Mainz  
Veranstalter:
mainzplus GmbH , Rheinstraße 66, 55116 Mainz, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 6 op. 62 / „Vers la flamme” op. 72
György Ligeti: Nr. 6 „Automne à Varsovie”, Nr. 9 „Vertige”, Nr. 13 „L'escalier du diable” aus „Études pour piano“
Franz Liszt: „Mephisto-Polka” S 217 / „Après une lecture du Dante” – Fantasia quasi Sonata aus „Années de pèlerinage” S 161
Sergej Prokofjew: „Teuflische Einflüsterung” op. 4 Nr. 4 / Toccata d-Moll op. 11
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Paganini op. 35
Anton Gerzenberg gehört zu den herausragenden Erscheinungen der jüngeren Klaviergeneration. In seiner DNA vereint sich eine hochkünstlerische Familientradition: Seine Mutter ist die Pianistin Lilya Zilberstein, im Jahr 2000 in der Reihe SWR Kultur Internationale Pianisten in Mainz zu Gast, sein Vater ist Trompeter, sein Bruder Pianist und Lyriker. Musikstars wie Martha Argerich gingen in der elterlichen Wohnung in Hamburg ein und aus. Beste Voraussetzungen also für die Selbstverständlichkeit, mit der sich Gerzenberg, dessen Repertoire von der Alten Musik bis zu avancierten zeitgenössischen Werken reicht, in vielfältigen Soloprogrammen und Kammermusikbesetzungen bewegt. Als Kind wollte er Vulkanologe werden; daraus wurde ein Klavierstudium bei Pierre-Laurent Aimard in Köln. Gerzenberg überzeugt durch feinsinnige Differenziertheit, emotionalen Tiefgang und gestalterische Risikofreude. Seine diabolischen Abgründe zeigt er in seinem Mainzer „Teufelsprogramm“.
György Ligeti: Nr. 6 „Automne à Varsovie”, Nr. 9 „Vertige”, Nr. 13 „L'escalier du diable” aus „Études pour piano“
Franz Liszt: „Mephisto-Polka” S 217 / „Après une lecture du Dante” – Fantasia quasi Sonata aus „Années de pèlerinage” S 161
Sergej Prokofjew: „Teuflische Einflüsterung” op. 4 Nr. 4 / Toccata d-Moll op. 11
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Paganini op. 35
Anton Gerzenberg gehört zu den herausragenden Erscheinungen der jüngeren Klaviergeneration. In seiner DNA vereint sich eine hochkünstlerische Familientradition: Seine Mutter ist die Pianistin Lilya Zilberstein, im Jahr 2000 in der Reihe SWR Kultur Internationale Pianisten in Mainz zu Gast, sein Vater ist Trompeter, sein Bruder Pianist und Lyriker. Musikstars wie Martha Argerich gingen in der elterlichen Wohnung in Hamburg ein und aus. Beste Voraussetzungen also für die Selbstverständlichkeit, mit der sich Gerzenberg, dessen Repertoire von der Alten Musik bis zu avancierten zeitgenössischen Werken reicht, in vielfältigen Soloprogrammen und Kammermusikbesetzungen bewegt. Als Kind wollte er Vulkanologe werden; daraus wurde ein Klavierstudium bei Pierre-Laurent Aimard in Köln. Gerzenberg überzeugt durch feinsinnige Differenziertheit, emotionalen Tiefgang und gestalterische Risikofreude. Seine diabolischen Abgründe zeigt er in seinem Mainzer „Teufelsprogramm“.
Ort der Veranstaltung
In der Mainzer Altstadt, unweit des Rhein-Ufers lädt der Frankfurter Hof zu den verschiedensten Veranstaltungen ein. Namhafte Kabarettisten und bekannte Musiker geben sich hier ein Stelldichein. Schon seit längerer Zeit hat sich der Frankfurter Hof im kulturellen Bewusstsein der Mainzer Bürger etabliert.
Diese Location ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern auch Zeitzeuge und wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte. Hier hat Lassalle Versammlungen vor der Gründung der Sozialdemokratie abgehalten, während der Revolution wurde der Hof zum Mittelpunkt der drei großen Volksbewegungen und während des zweiten Weltkriegs wurde der Saalbau zum Zufluchtsort jüdischer Bürger. Kein Wunder also, dass sich der Frankfurter Hof auch heute noch als Ort des demokratischen und weltoffenen Verständnisses sieht. Und dieser Vorsatz macht sich auch im hochwertigen Programm der Veranstalter bemerkbar. Künstler jeder Couleur treten hier auf, das Programm ist so bunt wie das Publikum. Erleben auch Sie unvergessliche Momente in wunderschönem und beeindruckendem Ambiente.
Hier können Sie sich aus dem Alltag entführen lassen und den international gefeierten Künstlern auf der Reise zu allen Kulturen der Welt folgen – es lohnt sich!
Diese Location ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern auch Zeitzeuge und wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte. Hier hat Lassalle Versammlungen vor der Gründung der Sozialdemokratie abgehalten, während der Revolution wurde der Hof zum Mittelpunkt der drei großen Volksbewegungen und während des zweiten Weltkriegs wurde der Saalbau zum Zufluchtsort jüdischer Bürger. Kein Wunder also, dass sich der Frankfurter Hof auch heute noch als Ort des demokratischen und weltoffenen Verständnisses sieht. Und dieser Vorsatz macht sich auch im hochwertigen Programm der Veranstalter bemerkbar. Künstler jeder Couleur treten hier auf, das Programm ist so bunt wie das Publikum. Erleben auch Sie unvergessliche Momente in wunderschönem und beeindruckendem Ambiente.
Hier können Sie sich aus dem Alltag entführen lassen und den international gefeierten Künstlern auf der Reise zu allen Kulturen der Welt folgen – es lohnt sich!