
Zusammengefasst und ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen, klingt das bei ANTIFUCHS so: „Fick dieses Frauenrap-Stigma!“ (DER SPIEGEL) Mit einer Attitüde, die in der goldenen Mitte zwischen Kool Savas, Limp Bizkit und Girl Gang im Skate-Park liegt, manifestiert Antifuchs ihren Status als die nächste King of Rap. Wer die Slim Lady kennenlernt, realisiert, dass der in Kasachstan geborene Fuchs nicht ohne Grund ihr letztes Album FEMINEM genannt hat. Wer zu der Creme de la creme der Deutschrap-MCs gehört; sowohl auf Platte als auch auf der Bühne, für den ist dieser Albumtitel Bestimmung; da bleibt Anti stur: „Basta! … und apropos „STUR“, genau so nennen wir mein neues Album!“ (Antifuchs nach einer Studio-Session im November 2025) Es soll aber auch noch immer Musik-Fans geben, die den Namen Antifuchs bisher noch nicht gehört haben und diese Menschen haben Fragen: Wieso diese schwarze Fuchs-Maske? Der Grund ist simpel: "Anti-Personenkult“. Antifuchs möchte sich unvoreingenommenen Hörer*innen präsentieren und den Fokus auf ihre Kunst lenken. Es gibt bei ihr kein Anbiedern über ein Klischee, ein Geschlecht oder ein Wertesystem wie Klicks & Charts, auch, wenn dieser Weg beschwerlich ist.
Quelle: Trägerverein Kulturzentrum Pumpstation e.V.