ANNOTOPIA Festival 2027 - Annotopia - Bad Mergentheim
Veranstalter:
noa entertainment GmbH , Elisabethstr. 31, 33428 Harsewinkel, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Schnell sein lohnt sich: Am Samstag, 3. Oktober 2026, um 12 Uhr startet der Ticket-Vorverkauf für
das ANNOTOPIA Fantasy-Festival 2027. Zum Auftakt werden die ersten 2.000 Tickets zu
vergünstigten Early-Bird-Preisen freigeschaltet. Das Angebot gilt für alle sechs Standorte – solange
das Kontingent reicht, längstens bis zum 15. November 2026.
ANNOTOPIA vereint unterschiedlichste Fantasiewelten zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für die
ganze Familie. Feen, Piraten, Steampunks, Drachen und Helden aus fernen Galaxien treffen auf Musik,
spektakuläre Shows, Walking-Acts und buntes Markttreiben. Sechs besondere Kulissen werden 2027
zur Bühne dieser Abenteuerwelt:
Bad Mergentheim – Residenzschloss: In der historischen Kulisse des Residenzschlosses treffen
fantastische Gestalten auf neugierige Besucher. Shows und Markttreiben laden vom 16. – 18. April
zum Staunen und Entdecken ein.
Schloss Marienburg bei Hannover: Das markante Märchenschloss bildet am Pfingstwochenende (15.
– 17. April) den stimmungsvollen Hintergrund für eine Reise durch unterschiedlichste Fantasiewelten.
Neu: Paderborn – Schloss Neuhaus: Vom 27. bis 30. Mai 2027 kommt ANNOTOPIA erstmals nach
Ostwestfalen. Passend zum Paderborn-Jubiläum wird das Gelände am Schloss Neuhaus zur
fantastischen Erlebniswelt für große und kleine Besucher.
Schloss Augustusburg – Sachsen: Hoch über dem Erzgebirge wird das imposante Schloss vom 11.
– 13. Juni zum Treffpunkt für Fantasy-Fans und Familien. Historische Architektur und fantasievolle
Inszenierungen sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Lüdinghausen – Burg Vischering: Die eindrucksvolle Wasserburg im Münsterland bietet vom 20. –
22. August eine märchenhafte Kulisse für fantastische Begegnungen und Abenteuer.
Rotenburg an der Fulda – Schlosspark: Mitten in der historischen Fachwerkstadt verwandelt
ANNOTOPIA den Schlosspark vom 03. – 05. September in eine bunte Welt voller Fantasie, Musik und
Überraschungen.
das ANNOTOPIA Fantasy-Festival 2027. Zum Auftakt werden die ersten 2.000 Tickets zu
vergünstigten Early-Bird-Preisen freigeschaltet. Das Angebot gilt für alle sechs Standorte – solange
das Kontingent reicht, längstens bis zum 15. November 2026.
ANNOTOPIA vereint unterschiedlichste Fantasiewelten zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für die
ganze Familie. Feen, Piraten, Steampunks, Drachen und Helden aus fernen Galaxien treffen auf Musik,
spektakuläre Shows, Walking-Acts und buntes Markttreiben. Sechs besondere Kulissen werden 2027
zur Bühne dieser Abenteuerwelt:
Bad Mergentheim – Residenzschloss: In der historischen Kulisse des Residenzschlosses treffen
fantastische Gestalten auf neugierige Besucher. Shows und Markttreiben laden vom 16. – 18. April
zum Staunen und Entdecken ein.
Schloss Marienburg bei Hannover: Das markante Märchenschloss bildet am Pfingstwochenende (15.
– 17. April) den stimmungsvollen Hintergrund für eine Reise durch unterschiedlichste Fantasiewelten.
Neu: Paderborn – Schloss Neuhaus: Vom 27. bis 30. Mai 2027 kommt ANNOTOPIA erstmals nach
Ostwestfalen. Passend zum Paderborn-Jubiläum wird das Gelände am Schloss Neuhaus zur
fantastischen Erlebniswelt für große und kleine Besucher.
Schloss Augustusburg – Sachsen: Hoch über dem Erzgebirge wird das imposante Schloss vom 11.
– 13. Juni zum Treffpunkt für Fantasy-Fans und Familien. Historische Architektur und fantasievolle
Inszenierungen sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Lüdinghausen – Burg Vischering: Die eindrucksvolle Wasserburg im Münsterland bietet vom 20. –
22. August eine märchenhafte Kulisse für fantastische Begegnungen und Abenteuer.
Rotenburg an der Fulda – Schlosspark: Mitten in der historischen Fachwerkstadt verwandelt
ANNOTOPIA den Schlosspark vom 03. – 05. September in eine bunte Welt voller Fantasie, Musik und
Überraschungen.
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Innenstadt liegt es, das Schloss Mergentheim, das heute das Wahrzeichen der Stadt ist. Im Schloss Bad Mergentheim ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten das Deutschordens Museum untergebracht. Das Schloss wurde seit dem 13. Jahrhundert als Niederlassung des Deutschen Ordens genutzt, seine Ursprünge als Wasserburg kann man noch heute erkennen.
An der großen Schlossanlage kann man deutlich die verschiedenen Bauabschnitte sehen, sie weist auch immer noch charakteristische Elemente des Mittelalters auf. Bereits im 11. Jahrhundert wird die Burg erstmals erwähnt, 1219 schenken die Besitzer, die Familie von Hohenlohe, die Wasserburg dem Deutschen Orden. Dieser erweitert sie stetig und baut sie im 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss um. Im mittelalterlichen Teil der Anlage rund um den Bläserturm ist heute das Deutschordensmuseum untergebracht. Hier kann man nicht nur die Architektur damaliger Meister bestaunen, sondern kostbare Exponate aus der Stadtgeschichte, illustrierte Zeichnungen Eduard Mörikes, historische Puppenstuben als Dokumente der Kulturgeschichte und die umfangreiche Altertumssammlung Freiherr von Adelsheims sehen.
Nicht nur das Schloss und das Deutschordensmuseum sind einen Besuch wert, auch der Schlosspark. Schon um 1600 wird ein Hofgarten rund um das Schloss angelegt, Ende des 18. Jahrhunderts wird er dann umgestaltet. Es entsteht ein malerischer Garten im englischen Stil mit Lusthäuschen, Orangerie und Blumenparterre.
An der großen Schlossanlage kann man deutlich die verschiedenen Bauabschnitte sehen, sie weist auch immer noch charakteristische Elemente des Mittelalters auf. Bereits im 11. Jahrhundert wird die Burg erstmals erwähnt, 1219 schenken die Besitzer, die Familie von Hohenlohe, die Wasserburg dem Deutschen Orden. Dieser erweitert sie stetig und baut sie im 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss um. Im mittelalterlichen Teil der Anlage rund um den Bläserturm ist heute das Deutschordensmuseum untergebracht. Hier kann man nicht nur die Architektur damaliger Meister bestaunen, sondern kostbare Exponate aus der Stadtgeschichte, illustrierte Zeichnungen Eduard Mörikes, historische Puppenstuben als Dokumente der Kulturgeschichte und die umfangreiche Altertumssammlung Freiherr von Adelsheims sehen.
Nicht nur das Schloss und das Deutschordensmuseum sind einen Besuch wert, auch der Schlosspark. Schon um 1600 wird ein Hofgarten rund um das Schloss angelegt, Ende des 18. Jahrhunderts wird er dann umgestaltet. Es entsteht ein malerischer Garten im englischen Stil mit Lusthäuschen, Orangerie und Blumenparterre.