
Schauspielerin, Autorin, Sprecherin: Andrea Sawatzki ist eine Frau mit vielen Talenten. 2013 legte sie ihren Debütroman „Ein allzu braves Mädchen“ vor, 2026 geht sie mit ihrem neuesten Roman „Biarritz“ auf Tour. Die bewegende Mutter-Tochter-Geschichte erzählt von der Suche nach Nähe, Konflikten und Versöhnung und nimmt die Lesenden mit auf eine emotionale Reise. Tickets für Andrea Sawatzkis Lesungen aus „Biarritz“ können Sie sich jetzt bei Reservix sichern.
Im Roman „Biarritz“ von Andrea Sawatzki lebt die alte Emmi schon seit Jahren in einem Altersheim und hat aufgehört zu sprechen – nur mit ihrer Mitbewohnerin und Freundin Marianne tauscht sie sich noch aus. Zu ihrer Tochter Hanna hat sie kaum noch Kontakt, die Beziehung wirkt distanziert und spannungsgeladen. Ob das an emotionaler Vernachlässigung liegt oder an alten Verletzungen, bleibt offen. Schließlich entschließt sich Hanna zu einem letzten gemeinsamen Ausflug mit Emmi und Marianne – ein Schritt der Annäherung und vielleicht auch der Versöhnung.
Als Tochter einer Krankenschwester und eines Journalisten wurde Andrea Sawatzki 1963 geboren. Nach der Münchner Schauspielschule folgten Engagements in renommierten Häusern in ganz Deutschland. Der Kinodurchbruch gelang ihr 1997 mit „Die Apothekerin“. Mit der makabren Komödie rund um die Heidelberger Apothekerin Hella Moormann wurde Sawatzki über Nacht zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen des Landes. Ihre Rolle als Frankfurter Tatortkommissarin Charlotte Sänger brachte ihr 2005 den Adolf-Grimme-Preis und 2006 den Hessischen Fernsehpreis ein.
Andrea Sawatzkis Debütroman erschien 2013. Der anfängliche Kriminalroman wandelt sich schnell zur psychologischen Darstellung der jungen Protagonistin, deren Seelenleben in zahlreichen Therapiegesprächen eindringlich geschildert wird. Nur wenig später erschien ein Buch ganz anderer Machart: Sawatzki nimmt sich in einer hinreißenden Weihnachtskomödie die Familie von Gundula vor. Herrlich normal und mit viel Ironie führt „Tief durchatmen, die Familie kommt“ zahlreichen Leserinnen und Lesern den ganz alltäglichen Weihnachtswahnsinn vor Augen. Allein in diesen zwei doch so unterschiedlichen Büchern wird die Erzählstärke Sawatzkis mehr als deutlich. Die Gelegenheit, sie 2026 ihre Geschichten selbst vortragen zu hören, sollte man sich nicht entgehen lassen. Tickets dafür gibt es hier bei Reservix.
Im Roman „Biarritz“ von Andrea Sawatzki lebt die alte Emmi schon seit Jahren in einem Altersheim und hat aufgehört zu sprechen – nur mit ihrer Mitbewohnerin und Freundin Marianne tauscht sie sich noch aus. Zu ihrer Tochter Hanna hat sie kaum noch Kontakt, die Beziehung wirkt distanziert und spannungsgeladen. Ob das an emotionaler Vernachlässigung liegt oder an alten Verletzungen, bleibt offen. Schließlich entschließt sich Hanna zu einem letzten gemeinsamen Ausflug mit Emmi und Marianne – ein Schritt der Annäherung und vielleicht auch der Versöhnung.
Als Tochter einer Krankenschwester und eines Journalisten wurde Andrea Sawatzki 1963 geboren. Nach der Münchner Schauspielschule folgten Engagements in renommierten Häusern in ganz Deutschland. Der Kinodurchbruch gelang ihr 1997 mit „Die Apothekerin“. Mit der makabren Komödie rund um die Heidelberger Apothekerin Hella Moormann wurde Sawatzki über Nacht zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen des Landes. Ihre Rolle als Frankfurter Tatortkommissarin Charlotte Sänger brachte ihr 2005 den Adolf-Grimme-Preis und 2006 den Hessischen Fernsehpreis ein.
Andrea Sawatzkis Debütroman erschien 2013. Der anfängliche Kriminalroman wandelt sich schnell zur psychologischen Darstellung der jungen Protagonistin, deren Seelenleben in zahlreichen Therapiegesprächen eindringlich geschildert wird. Nur wenig später erschien ein Buch ganz anderer Machart: Sawatzki nimmt sich in einer hinreißenden Weihnachtskomödie die Familie von Gundula vor. Herrlich normal und mit viel Ironie führt „Tief durchatmen, die Familie kommt“ zahlreichen Leserinnen und Lesern den ganz alltäglichen Weihnachtswahnsinn vor Augen. Allein in diesen zwei doch so unterschiedlichen Büchern wird die Erzählstärke Sawatzkis mehr als deutlich. Die Gelegenheit, sie 2026 ihre Geschichten selbst vortragen zu hören, sollte man sich nicht entgehen lassen. Tickets dafür gibt es hier bei Reservix.
Quelle: Reservix