AM SIEBTEN | Gesänge für Kontrabass und Klavier
Marc André – Kontrabass | Veronique Teruel – Klavier  
Veranstalter:
Musikbüro St. Martin , Martinsplatz 5a, 34117 Kassel, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Kann ein Kontrabass singen? Ja er kann – wenn er so gespielt wird, wie es der weltweit bekannte französische Kontrabassist Marc André beherrscht. Wir dürfen auf Schumanns Dichterliebe in der Bearbeitung für Kontrabass gespannt sein!
Als Solist spielt Marc mit den bekanntesten Orchestern der Welt, er ist in allen großen Konzerthäusern zu Gast und erhielt zahlreiche Preise. Die Konzertreihe AM SIEBTEN präsentiert wieder einen der besten seines Fachs, der neben Schumann noch Musik von Debussy, Dvorak und Gluck interpretiert. Seine kongeniale Partnerin ist die französische Pianistin Veronique Teruel.
Programm:
Vladimir Soltan (1953-1997)
Élégie (arr. Marc André)
Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840-1893)
Valse sentimentale (arr. Marc André)
Robert Schumann
Dichterliebe op. 48
Träumerei
Antonín Dvořák
Songs My Mother Taught Me (from Gypsy Songs, Op. 55 No. 4)
(arr. Fritz Kreisler) and Marc André
Manuel De Falla
Danse espagnole no. 1 (extrait de la vie brève)
Claude Debussy
Beau soir
Clair de Lune (Arr. A. Roelens & Marc André)
Christoph Willibald Gluck
Mélodie (arr. Kreisler)
Ennio Morricone (1928-2020)
Cinema Paradiso (arr. Marc André)
Als Solist spielt Marc mit den bekanntesten Orchestern der Welt, er ist in allen großen Konzerthäusern zu Gast und erhielt zahlreiche Preise. Die Konzertreihe AM SIEBTEN präsentiert wieder einen der besten seines Fachs, der neben Schumann noch Musik von Debussy, Dvorak und Gluck interpretiert. Seine kongeniale Partnerin ist die französische Pianistin Veronique Teruel.
Programm:
Vladimir Soltan (1953-1997)
Élégie (arr. Marc André)
Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840-1893)
Valse sentimentale (arr. Marc André)
Robert Schumann
Dichterliebe op. 48
Träumerei
Antonín Dvořák
Songs My Mother Taught Me (from Gypsy Songs, Op. 55 No. 4)
(arr. Fritz Kreisler) and Marc André
Manuel De Falla
Danse espagnole no. 1 (extrait de la vie brève)
Claude Debussy
Beau soir
Clair de Lune (Arr. A. Roelens & Marc André)
Christoph Willibald Gluck
Mélodie (arr. Kreisler)
Ennio Morricone (1928-2020)
Cinema Paradiso (arr. Marc André)
Ort der Veranstaltung
Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.