"Am I too Much?"
Thilo Ruck und Silas Bischoff  
Veranstalter:
Tübinger Jazz und Klassik Tage e.V. , An der Neckarbrücke 1, c/o Bürger-und Verkehrsverein, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Performance mit E-Gitarre und Elektronik und Gitarre
Das Projekt „Am I Too Much?!“ von Thilo Ruck lotet mit Uraufführungen von Svetlana Maraš und Nicolas Berge, die Werken von Fausto Romitelli und Morton Feldman gegenübergestellt werden, die Spannung zwischen Noise und Stille, Virtuosität und Fragilität aus. Was bedeutet Zuhören heute? Es fordert und fördert Wahrnehmungskompetenz und lädt das Publikum zum Mitvollzug ein. "Am I Too Much?!" wird gefördert durch den Musikfonds und unterstützt durch die JKT 2026.
Lautenmusik an den barocken Höfen Europas
Auf einer musikalischen Zeitreise lädt Silas Bischoff das Publikum ein, der Musik zu
lauschen, die in den Sälen und Salons der Barockzeit auf der Theorbe und Gitarre erklang.
Während die Theorbe heute kaum noch jemandem bekannt ist, war sie im 17. und 18. Jahrhundert eines der beliebtesten Instrumente, um die Stimme zu begleiten, Orchester zu bereichern, aber auch solistisch eingesetzt zu glänzen. Dabei sind es vor allem die bis zu zwei Meter langen, zusätzlichen Basssaiten, die dem größten Vertreter der Lautenfamilie ein tiefesFundament und ihren unverkennbaren erdigen und warmen Klang verleihen. Von virtuosen Toccaten aus Italien über intime Suiten aus Frankreich auf der Theorbe führt ein Streifzug zu feurigen Tänzen aus Spanien
Thilo Ruck – E-Gitarre, Elektronik und Gitarre
Silas Bischoff – Laute (Theorbe)
club-voltaire.net/
Das Projekt „Am I Too Much?!“ von Thilo Ruck lotet mit Uraufführungen von Svetlana Maraš und Nicolas Berge, die Werken von Fausto Romitelli und Morton Feldman gegenübergestellt werden, die Spannung zwischen Noise und Stille, Virtuosität und Fragilität aus. Was bedeutet Zuhören heute? Es fordert und fördert Wahrnehmungskompetenz und lädt das Publikum zum Mitvollzug ein. "Am I Too Much?!" wird gefördert durch den Musikfonds und unterstützt durch die JKT 2026.
Lautenmusik an den barocken Höfen Europas
Auf einer musikalischen Zeitreise lädt Silas Bischoff das Publikum ein, der Musik zu
lauschen, die in den Sälen und Salons der Barockzeit auf der Theorbe und Gitarre erklang.
Während die Theorbe heute kaum noch jemandem bekannt ist, war sie im 17. und 18. Jahrhundert eines der beliebtesten Instrumente, um die Stimme zu begleiten, Orchester zu bereichern, aber auch solistisch eingesetzt zu glänzen. Dabei sind es vor allem die bis zu zwei Meter langen, zusätzlichen Basssaiten, die dem größten Vertreter der Lautenfamilie ein tiefesFundament und ihren unverkennbaren erdigen und warmen Klang verleihen. Von virtuosen Toccaten aus Italien über intime Suiten aus Frankreich auf der Theorbe führt ein Streifzug zu feurigen Tänzen aus Spanien
Thilo Ruck – E-Gitarre, Elektronik und Gitarre
Silas Bischoff – Laute (Theorbe)
club-voltaire.net/
Ort der Veranstaltung
Mitten in der malerischen Altstadt Tübingens findet sich in der verwinkelten Haaggasse die soziokulturelle Einrichtung Club Voltaire. Ganz nach dem Vorbild der französischen Aufklärer entwickelte sich eine Einrichtung, die Kultur für alle zugänglich machen möchte und die außerdem präsentiert, wie politisch Kultur ist.
In dem alten Gemäuer, das seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts hat, entwickelt sich ab 1970 ein zartes Kultur-Pflänzchen. Angetrieben vom Sog der 1968er-Studentenbewegung wächst der Club Voltaire zu einem prächtigen „Freiheitsbaum", unter dem gesungen, getanzt und diskutiert wird. In der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, die Platz für circa 40 bis 50 Besucherinnen und Besuchern bietet, können Künstlerinnen und Künstler unter guten technischen Bedingungen ihr Können zum Besten geben. Egal ob Konzerte, Filmvorstellungen oder Poetry-Slam: Im Club Voltaire finden alle ihr Zuhause.
Der Club Voltaire liegt am Rande der Altstadt und ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Lediglich 100 Meter entfernt, befindet sich eine Bushaltestelle. Der Tübinger Hauptbahnhof ist circa 10 Gehminuten entfernt. Da die Altstadt autofrei ist, finden sich direkt an der Location keine Parkmöglichkeiten. Im Radius von 10 Gehminuten entfernt gibt es jedoch genügend Möglichkeiten, den PKW abzustellen.
In dem alten Gemäuer, das seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts hat, entwickelt sich ab 1970 ein zartes Kultur-Pflänzchen. Angetrieben vom Sog der 1968er-Studentenbewegung wächst der Club Voltaire zu einem prächtigen „Freiheitsbaum", unter dem gesungen, getanzt und diskutiert wird. In der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, die Platz für circa 40 bis 50 Besucherinnen und Besuchern bietet, können Künstlerinnen und Künstler unter guten technischen Bedingungen ihr Können zum Besten geben. Egal ob Konzerte, Filmvorstellungen oder Poetry-Slam: Im Club Voltaire finden alle ihr Zuhause.
Der Club Voltaire liegt am Rande der Altstadt und ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Lediglich 100 Meter entfernt, befindet sich eine Bushaltestelle. Der Tübinger Hauptbahnhof ist circa 10 Gehminuten entfernt. Da die Altstadt autofrei ist, finden sich direkt an der Location keine Parkmöglichkeiten. Im Radius von 10 Gehminuten entfernt gibt es jedoch genügend Möglichkeiten, den PKW abzustellen.