Alte Weihnachtslieder Neu · Christian Steyer & Der Berliner Solistenchor - Alte Weihnachtslieder Neu - Chemnitz, Markuskirche
Christian Steyer & Der Berliner Solistenchor  
Veranstalter:
Christian Steyer , Oranienplatz 5, 10999 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Dresdner Neueste Nachrichten titelten: „Christian Steyer schafft es, Menschen in einer Weise zum Singen zu bringen, die sie selbst kaum für möglich gehalten hätten“, die Sächsische Zeitung „Überraschung und Gänsehaut“ und die TAZ schließt mit „Einzigartig in der deutschen Musikszene“. Von Schauspieler, Komponist und Sprecher Christian Steyer gegründet, begeht sein Ensemble Der Berliner Solistenchor mit 7 Auftritten das 26. Konzertjahr.
Durch die Beschäftigung mit den alten Weihnachtsliedern fiel Steyer auf, wie sehr diese oft verkitscht und verflacht werden, und so beschloss er, den Klischees etwas Eigenes entgegenzusetzen. Durch eine sehr persönliche Bearbeitung der Lieder wollte er ihr gewaltiges musikalisches und inhaltliches Potenzial herausarbeiten und einen abendfüllenden Liederzyklus schaffen, um sie mit einem außergewöhnlichen, den klassischen Rahmen sprengenden Chor aufzuführen.
In den Liedern, die er für den Konzertzyklus Alte Weihnachtslieder Neu auswählte, sieht er einen Bezug zu unserem Leben, aber auch zu Mythen, die in vielen Kulturen verankert sind. „Diese Lieder transportieren ein universelles Lebensprinzip: dass man durch ein nicht so schönes Erlebnis aus der Dunkelheit zum Licht kommen, etwas Ungeahntes finden kann.“
Behutsam mit Elementen diverser Genres bearbeitet hat er bekannte Weihnachtslieder in ein klangliches Wunderwerk für Chor und Klavier verwandelt. Eine wohltuende Abwechslung zum üblichen Klingklang der Adventszeit und ein Genuss für Liebhaber moderner wie klassischer Musik gleichermaßen. Wer ihn mit seinem Ensemble hört, der kann sie fühlen: die pulsierende Energie alter deutscher Weihnachtslieder.
Applaus wie Rezensionen sprechen für sich. Für viele Konzertbesucher beginnt Weihnachten mit dem Berliner Solistenchor. Alle Termine, Konzertkarten und CDs gibt es auf: www.christiansteyer.com/termine
Durch die Beschäftigung mit den alten Weihnachtsliedern fiel Steyer auf, wie sehr diese oft verkitscht und verflacht werden, und so beschloss er, den Klischees etwas Eigenes entgegenzusetzen. Durch eine sehr persönliche Bearbeitung der Lieder wollte er ihr gewaltiges musikalisches und inhaltliches Potenzial herausarbeiten und einen abendfüllenden Liederzyklus schaffen, um sie mit einem außergewöhnlichen, den klassischen Rahmen sprengenden Chor aufzuführen.
In den Liedern, die er für den Konzertzyklus Alte Weihnachtslieder Neu auswählte, sieht er einen Bezug zu unserem Leben, aber auch zu Mythen, die in vielen Kulturen verankert sind. „Diese Lieder transportieren ein universelles Lebensprinzip: dass man durch ein nicht so schönes Erlebnis aus der Dunkelheit zum Licht kommen, etwas Ungeahntes finden kann.“
Behutsam mit Elementen diverser Genres bearbeitet hat er bekannte Weihnachtslieder in ein klangliches Wunderwerk für Chor und Klavier verwandelt. Eine wohltuende Abwechslung zum üblichen Klingklang der Adventszeit und ein Genuss für Liebhaber moderner wie klassischer Musik gleichermaßen. Wer ihn mit seinem Ensemble hört, der kann sie fühlen: die pulsierende Energie alter deutscher Weihnachtslieder.
Applaus wie Rezensionen sprechen für sich. Für viele Konzertbesucher beginnt Weihnachten mit dem Berliner Solistenchor. Alle Termine, Konzertkarten und CDs gibt es auf: www.christiansteyer.com/termine
Ort der Veranstaltung
Mit ihrem weithin sichtbaren Doppelturm thront die Markuskirche auf dem Sonnenberg über Chemnitz. Als Gemeindekirche ist St. Markus mit den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen geistliches Zentrum des Stadtteils. Mit ihrem vielfältigen kulturellen Programm ist die Markuskirche aber auch Anlaufpunkt für alle Chemnitzer. Als Station auf dem Sächsischen Jakobsweg begrüßt sie zudem viele Pilger aus aller Welt.
Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.
Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.
Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.
Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.