Alphorn goes classic - Festliches Sommerkonzert im Glanz der Blechbläser
Prof. Claude Rippas (Trompete), John Loretan (Posaune), Dieter Hubov (Orgel)  
Veranstalter:
Konzertbüro Joachim Jung , Kreuzstraße 18, 70563 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Blechbläser und Orgel jubeln strahlend und brausen majestätisch. Ihr Zusammenklang entführt das Publikum in andere Sphären. Welcher Konzertbesucher hat das noch nicht erlebt? Andächtige Stille, dann erhebt sie sich, diese göttliche Musik inmitten der Harmonie von Trompete, Posaune, Orgel und Kirchenraum. Die sommerliche Trompetengala in der Wallfahrtskirche Weggental in Rottenburg am Neckar ist zu einer schönen Konzerttradition geworden. Am Sonntag, 9. August 2026, 18.00 Uhr, wird dieses Konzert erstmals vom renommierten schweizer Trio Prof. Claude Rippas (Zürich), Trompete/Flügelhorn, John Loretan (Winterthur), Posaune/Alphorn und Dieter Hubov (Arbon), Orgel gestaltet. Ein Höhepunkt wird das virtuose Spiel von John Loretan auf seinem Alphorn sein. In zahlreichen Konzerten hat er in den letzten Jahren dieses Naturinstrument in Kirchen und Konzertsäle eingeführt. Publikum und Kritiker schwärmen einhellig von beeindruckenden Klangerlebnissen.
Zur Wallfahrtskirche Weggental: eingebettet in eine idyllische Landschaft aus Gärten, Baumwiesen und Feldern liegt die 1682 erbaute Pilgerstätte im Weggental am Rande der historischen Bistumsstadt Rottenburg am Neckar. Die frühbarocke Architektur und die wunderbaren Stuckarbeiten im Innenraum der Kirche gelten als besonders sehenswert. Die Wallfahrt zur schmerzhaften Mutter Gottes besteht seit 1517, erlebte im 17./18. Jahrhundert ihre Blüte und bis heute reißt der Strom der Pilger und Beter nicht ab. Die erste Kapelle wurde 1521 geweiht. Die heutige Kirche wurde von 1682 bis 1695 erbaut und in der Barockzeit mit zahlreichen Schätzen und Preziosen ausgestattet. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte eine Umgestaltung, in den 1960er Jahren eine Renovierung. 2014 wurde von Orgelbauer Thomas Jann, Laberweinting-Allkofen eine neue Orgel eingebaut. Die Disposition entwarf der emeritierte Rottenburger Domorganist Prof. Wolfram Rehfeldt.
Copyright Foto: Konzertbüro Joachim Jung
Zur Wallfahrtskirche Weggental: eingebettet in eine idyllische Landschaft aus Gärten, Baumwiesen und Feldern liegt die 1682 erbaute Pilgerstätte im Weggental am Rande der historischen Bistumsstadt Rottenburg am Neckar. Die frühbarocke Architektur und die wunderbaren Stuckarbeiten im Innenraum der Kirche gelten als besonders sehenswert. Die Wallfahrt zur schmerzhaften Mutter Gottes besteht seit 1517, erlebte im 17./18. Jahrhundert ihre Blüte und bis heute reißt der Strom der Pilger und Beter nicht ab. Die erste Kapelle wurde 1521 geweiht. Die heutige Kirche wurde von 1682 bis 1695 erbaut und in der Barockzeit mit zahlreichen Schätzen und Preziosen ausgestattet. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte eine Umgestaltung, in den 1960er Jahren eine Renovierung. 2014 wurde von Orgelbauer Thomas Jann, Laberweinting-Allkofen eine neue Orgel eingebaut. Die Disposition entwarf der emeritierte Rottenburger Domorganist Prof. Wolfram Rehfeldt.
Copyright Foto: Konzertbüro Joachim Jung
Ort der Veranstaltung
Die evangelische Pfarrkirche St. Cyriak ist eine der ältesten Kirchen Deutschlands und gilt somit als ein wichtiges kulturhistorisches Denkmal. Sie wurde vor über 1000 Jahren im baden-württembergischen Sulzburg errichtet und ist heute noch gut erhalten.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die ehemalige Klosterkirche, die dem römischen Märtyrer St. Cyriak geweiht ist, bereits am 23.Juni 993. Der Kirchturm der frühromanischen Pfarrkirche gilt heute als der älteste erhaltene in ganz Südwestdeutschland, er stammt aus dem 11. Jahrhundert. Die Kirche wurde 1955-1964 renoviert und zeichnet sich durch eine stimmungsvolle Schlichtheit ohne viel Prunk und Protz aus, was in dem historischen Gebäude eine ruhige und besinnliche Atmosphäre erzeugt und den Eindruck einer scheinbar stillstehenden Zeit vermittelt.
Die ehemalige Klosterkirche St. Cyriak gilt als eines der historischen Schmuckstücke des Markgräflerlandes und steht unter Denkmalschutz. Hier finden heute nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte statt, die in den geschichtsträchtigen Gemäuern der charismatischen Kirche ein ganz besonders ergreifendes Erlebnis versprechen.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die ehemalige Klosterkirche, die dem römischen Märtyrer St. Cyriak geweiht ist, bereits am 23.Juni 993. Der Kirchturm der frühromanischen Pfarrkirche gilt heute als der älteste erhaltene in ganz Südwestdeutschland, er stammt aus dem 11. Jahrhundert. Die Kirche wurde 1955-1964 renoviert und zeichnet sich durch eine stimmungsvolle Schlichtheit ohne viel Prunk und Protz aus, was in dem historischen Gebäude eine ruhige und besinnliche Atmosphäre erzeugt und den Eindruck einer scheinbar stillstehenden Zeit vermittelt.
Die ehemalige Klosterkirche St. Cyriak gilt als eines der historischen Schmuckstücke des Markgräflerlandes und steht unter Denkmalschutz. Hier finden heute nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte statt, die in den geschichtsträchtigen Gemäuern der charismatischen Kirche ein ganz besonders ergreifendes Erlebnis versprechen.