Veranstaltungsinfos
„GUNDERMANN“, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zu einem Arthouse-Hit und mit 6 LOLAs, dem Deutschen Filmpreis, dekoriert. Ein Film, der von den Medien durchgängig bejubelt wurde, tief berührend, mit einem Soundtrack, der unter die Haut geht. Als Hauptdarsteller wurde Alexander Scheer dafür mit den Bayrischen Filmpreis und der LOLA ausgezeichnet.
Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Albumcharts.
Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mit allem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück.
Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis mit einem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zu bleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Es darf (auch) getanzt werden!
„Diese Lieder rühren an, und diese Band, die wirkt, als wären hier sechs alte Freunde gemeinsam unterwegs, tut es auch. Da entsteht ein Energiefluss, der die Batterien neu auflädt, der Verbindung schafft und Mut macht in vielfach bedrückenden Zeiten.“ (Hamburger Abendblatt“
„Ein zauberhafter Abend“ (Leipziger Volkszeitung)
Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Albumcharts.
Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mit allem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück.
Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis mit einem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zu bleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Es darf (auch) getanzt werden!
„Diese Lieder rühren an, und diese Band, die wirkt, als wären hier sechs alte Freunde gemeinsam unterwegs, tut es auch. Da entsteht ein Energiefluss, der die Batterien neu auflädt, der Verbindung schafft und Mut macht in vielfach bedrückenden Zeiten.“ (Hamburger Abendblatt“
„Ein zauberhafter Abend“ (Leipziger Volkszeitung)
Ort der Veranstaltung
Das GeyserHaus bietet als soziokulturelles Zentrum eine ganze Bandbreite an tollen Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein. Ganz nach dem Motto „Kultur für alle“ gibt es hier in Eutritzsch Jugendarbeit, Musikschule, Spielplatz und viele Konzerte, die den Kulturkalender Leipzigs bereichern.
Seit 1991 gibt es den Verein GeyserHaus e.V. schon, der sich für die Belebung des alten Wohnhauses des Kupferstechers Christian Gottlieb Geyser einsetzt. Das Haus am Rand des Arthur-Bretschneider-Parks wurde mit viel Mühe historisch rekonstruiert und ist als Begegnungsstätte für große und kleine Kulturbegeisterte nicht mehr aus Leipzig wegzudenken. Mit dem GeyserHauskeller UnterRock ist zudem ein toller Ort für Musik und Kleinkunst entstanden, der auch der Musikschule eine Heimat bietet und mit seiner urigen Kneipe lockt.
Die Parkbühne, idyllisch unter den Bäumen des Parks, dient sowohl musikalischen Live-Events, als auch Theatervorstellungen oder klassischen Konzerten als Plattform. Dank des ansteigenden Geländes können die Zuschauer auch von der letzten Reihe aus ganz nah am Geschehen dabei sein. Kommen Sie vorbei und genießen Sie Kultur in einer einzigartigen Atmosphäre!
Seit 1991 gibt es den Verein GeyserHaus e.V. schon, der sich für die Belebung des alten Wohnhauses des Kupferstechers Christian Gottlieb Geyser einsetzt. Das Haus am Rand des Arthur-Bretschneider-Parks wurde mit viel Mühe historisch rekonstruiert und ist als Begegnungsstätte für große und kleine Kulturbegeisterte nicht mehr aus Leipzig wegzudenken. Mit dem GeyserHauskeller UnterRock ist zudem ein toller Ort für Musik und Kleinkunst entstanden, der auch der Musikschule eine Heimat bietet und mit seiner urigen Kneipe lockt.
Die Parkbühne, idyllisch unter den Bäumen des Parks, dient sowohl musikalischen Live-Events, als auch Theatervorstellungen oder klassischen Konzerten als Plattform. Dank des ansteigenden Geländes können die Zuschauer auch von der letzten Reihe aus ganz nah am Geschehen dabei sein. Kommen Sie vorbei und genießen Sie Kultur in einer einzigartigen Atmosphäre!