Agnes Obel

Eine besonders interessante Künstlerin ist sie, die dänische Sängerin Agnes Obel. Im Singer-/Songwriterstil mischt sie Folk und Popmusik mit den Einflüssen aus klassischer Musik und weiß damit nicht nur in ihrer Heimat die Hörer zu begeistern. Schon in ihrer Kindheit wird Agnes Caroline Thaarup Obel viel mit Musik konfrontiert: Am heimischen Klavier spielt ihre Mutter – später auch sie – leidenschaftlich gerne Chopin und Bartók, der Vater sammelt Instrumente. Nach ersten Gehversuchen in einer Schülerband, ihrer eigenen Girlband und der Band Sohio, startet sie dann ihre Solokarriere. Ihre Single „Just so“ wird 2009 zur Untermalung eines Werbespots des pinkfarbenen Telekommunikationsunternehmens eingesetzt und findet daraufhin den Weg in die Charts. Auch in der Serie „Grey’s Anatomy“ kann man eins ihrer Lieder hören. Das Debütalbum „Philharmonics“ feiert in Dänemark große Erfolge. Verträumte, reduzierte Klänge, die von einfachen Melodien auf Geige, Cello, Harfe oder Melodica begleitet werden, können sich besonders auf der Bühne voll entfalten. Auch der Zweitling „Aventine“ klingt mit seinen sanften Pianoläufen wie ein akustisches Prickeln, über dem der Gesang wie ein Polarlicht erstrahlt. Besonders live kommen die Lieder der sympathischen Sängerin voll zum Tragen. Mehr als die kleine Besetzung von Klavier, Geige und ihrer wundervollen, alles überstrahlenden Stimme braucht Agnes Obel nicht, um den Zauber zu entfesseln. Bei ihr ist jeder Song ein Kleinod, bei keinem Lied ist ein Kompromiss Richtung trendiger Popmusik erkennbar. Agnes Obel bleibt ihrem Stil treu und begeistert damit auf ganzer Länge.

Source: Reservix

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