Ach Mensch! - Lesung des VS Mittelfranken
Gastspiel  
Veranstalter:
Gostner Hoftheater e.V. , Austraße 70, 90429 Nürnberg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Weltuntergang, Liebe, Ratten
Wie wollen wir fortfahren? Wo geht der Weg voran?
Drei Autor*innen lenken Ihre Aufmerksamkeit auf die Zukunft: Stephanie Mehnert, Andreas Thamm und Siegfried Straßner. Sie erzählen von der Liebe, von der ständigen Präsenz des Endes, von wimmelnden Ratten und seltsamen Zusammenkünften. Ein prosaisch-essayistischer Abend mit Diskussionspotential!
Der globale Fleischhunger und mögliche Folgen neu gedacht: Von Wahnsinnskeimen, faschistoiden Fleischkonzernen und einer veganen Widerstandsgruppe auf der Flucht handelt eine utopisch-dystopische Kurzgeschichte von Siegfried Straßner. Für seine Texte hat der Nürnberger Autor und Literaturwissenschaftler einige Preise eingesammelt.
Stephanie Mehnert tastet sich an Fragen unserer Gegenwart heran: Klimawandel, Artensterben, Verantwortung – und Möglichkeiten, dem mit Empathie und Hingabe zu begegnen. Die Autorin ist Mitbegründerin der unabhängigen Lesereihe „Übermut & Zärtlichkeit“. Ihr Debütroman »Das Flimmern
kleiner Lichter« erschien 2024 im Ulrike Helmer Verlag.
Andreas Thamm arbeitet als Journalist immer wieder mit Menschen, die die Welt tatsächlich besser machen. Und beobachtet bei sich selbst trotzdem (!) einen zunehmenden weltanschaulichen Zynismus, wenn nicht gar Fatalismus. Bringt ja alles nix mehr! Oder doch? Und wenn ja, wie?
Wie wollen wir fortfahren? Wo geht der Weg voran?
Drei Autor*innen lenken Ihre Aufmerksamkeit auf die Zukunft: Stephanie Mehnert, Andreas Thamm und Siegfried Straßner. Sie erzählen von der Liebe, von der ständigen Präsenz des Endes, von wimmelnden Ratten und seltsamen Zusammenkünften. Ein prosaisch-essayistischer Abend mit Diskussionspotential!
Der globale Fleischhunger und mögliche Folgen neu gedacht: Von Wahnsinnskeimen, faschistoiden Fleischkonzernen und einer veganen Widerstandsgruppe auf der Flucht handelt eine utopisch-dystopische Kurzgeschichte von Siegfried Straßner. Für seine Texte hat der Nürnberger Autor und Literaturwissenschaftler einige Preise eingesammelt.
Stephanie Mehnert tastet sich an Fragen unserer Gegenwart heran: Klimawandel, Artensterben, Verantwortung – und Möglichkeiten, dem mit Empathie und Hingabe zu begegnen. Die Autorin ist Mitbegründerin der unabhängigen Lesereihe „Übermut & Zärtlichkeit“. Ihr Debütroman »Das Flimmern
kleiner Lichter« erschien 2024 im Ulrike Helmer Verlag.
Andreas Thamm arbeitet als Journalist immer wieder mit Menschen, die die Welt tatsächlich besser machen. Und beobachtet bei sich selbst trotzdem (!) einen zunehmenden weltanschaulichen Zynismus, wenn nicht gar Fatalismus. Bringt ja alles nix mehr! Oder doch? Und wenn ja, wie?
Ort der Veranstaltung
Das Gostner Hoftheater in Nürnberg ist das älteste und beliebteste Privattheater in der mittelfränkischen Metropole. Seit seiner Gründung ist das kleine Theater im Nürnberger Stadtteil Gostenhof für seine überwiegend zeitgenössischen Interpretationen auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus bekannt.
Südwestlich von Nürnbergs Innenstadt liegt der Stadtteil Gostenhof. Lange Zeit galt das Viertel eher als problematisch, doch seit den 80er Jahren hat hier ein deutlicher Image-Wandel stattgefunden. Zahlreiche alternative Kneipen, Initiativen, Kulturbüros und Künstlerwerkstätten haben sich hier niedergelassen und eben auch das Gostner Hoftheater. 1979 gegründet, entsprach es von Anfang an der alternativen Denkweise in Gostenhof. Das Gebäude war eine Spielzeugfabrik bis es zum Theater umfunktioniert wurde. Der Saal bietet Platz für 82 Besucher und ist sowohl bei Jung als auch bei Alt beliebt. Fünf bis sechs Eigenproduktionen werden pro Saison vom Ensemble gespielt. Zudem stehen hier Kabarett, Tanz, Chansons, Literatur und Theateraufführungen freier Gruppen auf dem Programm. Neben dem Theatersaal befindet sich die Theaterkneipe „Loft“. Auch hier werden Kabarett-und Leseabende veranstaltet. Eine weitere Spielstätte ist der Hubertussaal. Hier haben circa 250 Besucher Platz und diese Spielstätte hat sich vor allem dem Jugendtheater verschrieben.
2004 wurde das Hoftheater mit dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Überzeugen auch Sie sich von der Kreativität dieses Ensembles und lassen Sie sich zu neuen Denkweisen inspirieren. Das Hoftheater ist ganz bequem vom Bahnhof aus mit der U-Bahn (Linie 1 Richtung Fürth bis Haltestelle „Bärenschanze“) zu erreichen. Zum Hubertussaal kommen Sie ebenso mit der Linie 1 und steigen an der Haltestelle „Plärrer“ aus. Im Übrigen gilt Ihre Eintrittskarte ebenso als Fahrschein ab drei Stunden vor Vorstellungsbeginn.
Südwestlich von Nürnbergs Innenstadt liegt der Stadtteil Gostenhof. Lange Zeit galt das Viertel eher als problematisch, doch seit den 80er Jahren hat hier ein deutlicher Image-Wandel stattgefunden. Zahlreiche alternative Kneipen, Initiativen, Kulturbüros und Künstlerwerkstätten haben sich hier niedergelassen und eben auch das Gostner Hoftheater. 1979 gegründet, entsprach es von Anfang an der alternativen Denkweise in Gostenhof. Das Gebäude war eine Spielzeugfabrik bis es zum Theater umfunktioniert wurde. Der Saal bietet Platz für 82 Besucher und ist sowohl bei Jung als auch bei Alt beliebt. Fünf bis sechs Eigenproduktionen werden pro Saison vom Ensemble gespielt. Zudem stehen hier Kabarett, Tanz, Chansons, Literatur und Theateraufführungen freier Gruppen auf dem Programm. Neben dem Theatersaal befindet sich die Theaterkneipe „Loft“. Auch hier werden Kabarett-und Leseabende veranstaltet. Eine weitere Spielstätte ist der Hubertussaal. Hier haben circa 250 Besucher Platz und diese Spielstätte hat sich vor allem dem Jugendtheater verschrieben.
2004 wurde das Hoftheater mit dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Überzeugen auch Sie sich von der Kreativität dieses Ensembles und lassen Sie sich zu neuen Denkweisen inspirieren. Das Hoftheater ist ganz bequem vom Bahnhof aus mit der U-Bahn (Linie 1 Richtung Fürth bis Haltestelle „Bärenschanze“) zu erreichen. Zum Hubertussaal kommen Sie ebenso mit der Linie 1 und steigen an der Haltestelle „Plärrer“ aus. Im Übrigen gilt Ihre Eintrittskarte ebenso als Fahrschein ab drei Stunden vor Vorstellungsbeginn.