Veranstaltungsinfos
Mit Liedern wie „Sound of Silence“ schuf das US-amerikanische Duo Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation und ging spätestens mit „The Boxer“ und „Bridge over Troubled Water“ in die Musikgeschichte ein.
Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit „A Tribute to Simon and Garfunkel“ intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Dabei ist dem Duo aber eines besonders wichtig: „Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich“.
Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu außergewöhnlichen Musikerlebnis werden. Es erwartet Sie ein Konzert mit zwei Künstlern, die ihren Idolen aus Amerika ausgesprochen nahekommen. Die Zahl der Konzertbesucher spricht für sich: Seit Jahren touren die beiden Musiker erfolgreich durch Deutschland und Europa. Mal zu zweit, mal mit klassischem Streichquartett und ein paar Mal im Jahr sogar mit einem 52-köpfigen Orchester. Bei ihren Konzerten durchstreifen sie die gefühlvollen Lieder und „rocken“ an anderer Stelle ihr Publikum.
Ein Abend mit Graceland ist nicht nur etwas für Nostalgiker, die gerne ihre alten Platten oder CDs aus dem Regal holen. Die Lieder von Simon & Garfunkel sind zeitlos gute Musik und sprechen Musikliebhaber aller Altersklassen an.
Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit „A Tribute to Simon and Garfunkel“ intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Dabei ist dem Duo aber eines besonders wichtig: „Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich“.
Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu außergewöhnlichen Musikerlebnis werden. Es erwartet Sie ein Konzert mit zwei Künstlern, die ihren Idolen aus Amerika ausgesprochen nahekommen. Die Zahl der Konzertbesucher spricht für sich: Seit Jahren touren die beiden Musiker erfolgreich durch Deutschland und Europa. Mal zu zweit, mal mit klassischem Streichquartett und ein paar Mal im Jahr sogar mit einem 52-köpfigen Orchester. Bei ihren Konzerten durchstreifen sie die gefühlvollen Lieder und „rocken“ an anderer Stelle ihr Publikum.
Ein Abend mit Graceland ist nicht nur etwas für Nostalgiker, die gerne ihre alten Platten oder CDs aus dem Regal holen. Die Lieder von Simon & Garfunkel sind zeitlos gute Musik und sprechen Musikliebhaber aller Altersklassen an.
Ort der Veranstaltung
Im Herzen der Heidelberger Altstadt gelegen ist die Providenzkirche zwar mittendrin im Trubel der Stadt, bietet so aber eine kleine Oase der Ruhe und der Andacht im bunten Treiben Heidelbergs. Als erste lutherische Kirche der Stadt hatte das Gotteshaus schon früher eine immense Bedeutung für das Leben in Heidelberg und setzt mit einem facettenreichen Konzertprogramm auch heute noch Akzente im kulturellen Leben der Universitätsstadt.
Die ursprüngliche Kirche, die 1661 auf dem Gelände des früheren Herrengartens errichtet wurde, ging beim verheerenden Stadtbrand Heidelbergs verloren. Beim Wiederaufbau wurde lediglich ein Turm hinzugefügt, der sich nun über der Innenstadt Heidelbergs erhebt. Bei einer Umgestaltung des Innenraumes der Providenzkirche wurde Ende des 19. Jahrhundert das Innere genauso hell gestaltet wie die weiß getünchten Fassaden außen. So ist ein lichtdurchfluteter Raum im Stil der Neorenaissance entstanden, der nach oben hin durch eine beeindruckende Stuckdecke abgeschlossen wird.
Orgelkonzerte, Kammermusik oder Chorkonzerte quer durch alle Epochen der Musikgeschichte haben an der Providenzkirche Tradition. Nicht nur Althergebrachtes erklingt in den Hallen der Kirche, auch Gospel oder Jazz lässt die Menschen zu den Konzerten kommen. Die Providenzkirche beherbergt zudem die älteste Orgel Heidelbergs aus dem Jahr 1885.
Die ursprüngliche Kirche, die 1661 auf dem Gelände des früheren Herrengartens errichtet wurde, ging beim verheerenden Stadtbrand Heidelbergs verloren. Beim Wiederaufbau wurde lediglich ein Turm hinzugefügt, der sich nun über der Innenstadt Heidelbergs erhebt. Bei einer Umgestaltung des Innenraumes der Providenzkirche wurde Ende des 19. Jahrhundert das Innere genauso hell gestaltet wie die weiß getünchten Fassaden außen. So ist ein lichtdurchfluteter Raum im Stil der Neorenaissance entstanden, der nach oben hin durch eine beeindruckende Stuckdecke abgeschlossen wird.
Orgelkonzerte, Kammermusik oder Chorkonzerte quer durch alle Epochen der Musikgeschichte haben an der Providenzkirche Tradition. Nicht nur Althergebrachtes erklingt in den Hallen der Kirche, auch Gospel oder Jazz lässt die Menschen zu den Konzerten kommen. Die Providenzkirche beherbergt zudem die älteste Orgel Heidelbergs aus dem Jahr 1885.