Veranstaltungsinfos
Was haben Sie damals gemacht, 1968? Gelacht, geweint, getanzt, gesungen… Drei Alt-68er treffen sich im Heute wieder und erinnern sich an ihre verrückte Zeit 1968: Mit ihren Gesangskünsten kämpfen Eddy und Rollin um die Gunst von Susi, die durch ihren stetigen Sinneswandel immer wieder frischen Wind in den alten Probekeller bringt, während die übermächtige Mutter kochlöffelschwingend zum Lernen drängt.
Ein Hommage an eine wilde Zeit, die bestimmt war von der Sehnsucht nach Liebe, Freiheit und Gerechtigkeit.
Es spielen: Marion Martinez, Rainer Eckhardt und Roman Walkowiak
Ein Hommage an eine wilde Zeit, die bestimmt war von der Sehnsucht nach Liebe, Freiheit und Gerechtigkeit.
Es spielen: Marion Martinez, Rainer Eckhardt und Roman Walkowiak
Ort der Veranstaltung
Das 2001 gegründete Galli Theater in den Heckmannhöfen in Berlin ist nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage ein beliebter Veranstaltungsort, sondern auch wegen des außergewöhnlichen Theaterkonzepts: Es ist eins der vielen deutschlandweit erfolgreichen, von Johannes Galli gegründeten Theatern, die seit Ende der 80er mit dem Motto: „Theater wird Ereignis“ für allgemeine Begeisterung sorgen.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.