#44 Prinz-Constantin-Konzert
Kuss Quartett; Angelika Merkle  
Veranstalter:
Kulturstiftung Hohenlohe , Allee 17, 74653 Künzelsau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Kuss Quartett
Jana Kuss & Oliver Wille Violinen / William Coleman Viola / Mikayel Hakhnazaryan Cello
Angelika Merkle Klavier
Dozentenkonzert des 71. JM International Chamber Music Campus
Mit Angelika Merkle sitzt eine herausragende Pianistin und erfahrene Pädagogin am
Flügel, die mehrfach ausgezeichnet ist. –– Das Kuss Quartett setzt seit vielen Jahren neue Maßstäbe mit einer anspruchsvollen konzeptionellen Programmgestaltung.
Programm 2026:
Camera teatrale!
Claude Debussy (1862-1918): Cellosonate in d-Moll, I. Prologue
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Streichquartett in d-Moll, KV 421, I. Allegro moderato
Mark Andre (*1964): Sieben Bagatellen für Streichquartett
Franz Schubert (1797-1828): Streichquartett d-Moll, D 810 („Der Tod und das Mädchen“), III. Scherzo. Allegro molto
Lili Boulanger (1893-1918): Nocturne für Viola und Klavier
Elliot Carter (1908-2012): „Epigrams“ für Klaviertrio 8 & 5
Leoš Janácek (1854-1928): Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate“, IV. Con moto – Adagio – Più mosso
Johannes Brahms (1833-1897): Klavierquintett f-Moll, op. 34, I. Finale. Poco sostenuto – Allegro non troppo – Presto non troppo
…
Enno Poppe (*1969): „Schmalz“ für Violine solo
Giuseppe Verdi (1813-1901): Streichquartett e-Moll
KONZERT #44 €36 / 32 erm. 32 / 28
In Kooperation mit der Jeunesses Musicales Deutschland e.V.
Foto: Rüdiger Schestag
Jana Kuss & Oliver Wille Violinen / William Coleman Viola / Mikayel Hakhnazaryan Cello
Angelika Merkle Klavier
Dozentenkonzert des 71. JM International Chamber Music Campus
Mit Angelika Merkle sitzt eine herausragende Pianistin und erfahrene Pädagogin am
Flügel, die mehrfach ausgezeichnet ist. –– Das Kuss Quartett setzt seit vielen Jahren neue Maßstäbe mit einer anspruchsvollen konzeptionellen Programmgestaltung.
Programm 2026:
Camera teatrale!
Claude Debussy (1862-1918): Cellosonate in d-Moll, I. Prologue
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Streichquartett in d-Moll, KV 421, I. Allegro moderato
Mark Andre (*1964): Sieben Bagatellen für Streichquartett
Franz Schubert (1797-1828): Streichquartett d-Moll, D 810 („Der Tod und das Mädchen“), III. Scherzo. Allegro molto
Lili Boulanger (1893-1918): Nocturne für Viola und Klavier
Elliot Carter (1908-2012): „Epigrams“ für Klaviertrio 8 & 5
Leoš Janácek (1854-1928): Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate“, IV. Con moto – Adagio – Più mosso
Johannes Brahms (1833-1897): Klavierquintett f-Moll, op. 34, I. Finale. Poco sostenuto – Allegro non troppo – Presto non troppo
…
Enno Poppe (*1969): „Schmalz“ für Violine solo
Giuseppe Verdi (1813-1901): Streichquartett e-Moll
KONZERT #44 €36 / 32 erm. 32 / 28
In Kooperation mit der Jeunesses Musicales Deutschland e.V.
Foto: Rüdiger Schestag
Ort der Veranstaltung
Schloss Weikersheim und der es umgebende Schlossgarten sind einzigartiges Beispiel für die perfekte Erhaltung der gesamten Residenz. Ein Höhepunkt barocker und Renaissance-Baukunst wurde hier dank eines langen Dornröschenschlafes über Jahrhunderte hinweg fast originär erhalten und präsentiert sich seinen Besuchern heute als mächtige und beeindruckende Schaubühne erstklassiger Kammerkonzerte und hochkarätiger Veranstaltungen.
Bereits im 12. Jahrhundert wurde von den Herren von „Wighartesheim“ eine Wasserburg erbaut, die bis 1586 immer wieder Ausbeuten und Erweiterungen erfuhr. Mit der Verlegung des Wohnsitzes des Grafen von Hohenlohe-Langenburg brachen für das Gemäuer andere Zeiten an: Unter Einbezug der mittelalterlichen Bausubstanz ließ er hier ein prächtiges Schloss erbauen, dass zwar streng der Architektur der Renaissance entsprach, aber barocke Elemente äußerst kunstvoll integrierte. Im 18. Jahrhundert entstanden prunkvolle Wohnräume, worunter der Rittersaal das absolute Highlight ist: Seine freitragende Kassettendecke ist über den Dachstuhl befestigt – zu dieser Zeit eine architektonische Meisterleistung. Gemeinsam mit dem kostbaren Silberleuchter, kunstvollen Wandvertäfelungen und bemalten Schmuckplastiken ist er ein herrschaftlicher Raum, der in Erinnerung bleibt.
Auch der Schlossgarten ist nach den Originalplänen erhalten oder restauriert worden. Mit vielfältiger Ausstattung, die über reich verzierte Figuren und Plastiken bis hin zu exotischen Pflanzen in bunt blühenden Rabatten reicht, beeindruckt dieses historische Paradies. 2013 wurde der Gartenanlage der Titel „Garten des Jahres“ verliehen.
Bereits im 12. Jahrhundert wurde von den Herren von „Wighartesheim“ eine Wasserburg erbaut, die bis 1586 immer wieder Ausbeuten und Erweiterungen erfuhr. Mit der Verlegung des Wohnsitzes des Grafen von Hohenlohe-Langenburg brachen für das Gemäuer andere Zeiten an: Unter Einbezug der mittelalterlichen Bausubstanz ließ er hier ein prächtiges Schloss erbauen, dass zwar streng der Architektur der Renaissance entsprach, aber barocke Elemente äußerst kunstvoll integrierte. Im 18. Jahrhundert entstanden prunkvolle Wohnräume, worunter der Rittersaal das absolute Highlight ist: Seine freitragende Kassettendecke ist über den Dachstuhl befestigt – zu dieser Zeit eine architektonische Meisterleistung. Gemeinsam mit dem kostbaren Silberleuchter, kunstvollen Wandvertäfelungen und bemalten Schmuckplastiken ist er ein herrschaftlicher Raum, der in Erinnerung bleibt.
Auch der Schlossgarten ist nach den Originalplänen erhalten oder restauriert worden. Mit vielfältiger Ausstattung, die über reich verzierte Figuren und Plastiken bis hin zu exotischen Pflanzen in bunt blühenden Rabatten reicht, beeindruckt dieses historische Paradies. 2013 wurde der Gartenanlage der Titel „Garten des Jahres“ verliehen.