33. Jazztage Dortmund: Patricia Brennan Septet
Veranstalter:
domicil gGmbH , Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Patricia Brennan Septett ist ein elektrisierendes Ensemble, das einige der dynamischsten Improvisatoren der Gegenwart zusammenbringt, um mutig neue klangliche Welten zu beschreiten. Unter der Leitung der Vibraphonistin, Marimbistin und Komponistin Patricia Brennan besteht die Gruppe aus:[nbsp]
Adam O’Farrill – Trompete [&] Elektronics, Jon Irabagon – Alt- und Sopransaxophon, Mark Shim – Tenorsaxophon, Kim Cass – Bass, Dan Weiss – Schlagzeug, Mauricio Herrera – Percussion und Patricia Brennan – Vibraphon, Marimba [&] Elektronics.[nbsp]
Diese kraftvolle Besetzung verschmilzt afro-caribbean Grooves, zeitgenössische klassische Klangtexturen und avant-garde Improvisation, gefiltert durch Brennans unverwechselbare rhythmische und harmonische Sichtweise. Auf ihrem 2024 erschienenen Album „Breaking Stretch“ (Pyroclastic Records) erschafft das Septett eine Welt, in der lebhafte Bläser Lines, wechselnde Taktarten und elektronische Atmosphären aufeinanderprallen – und so Musik entsteht, die ebenso intellektuell wie emotional direkt ist. Mit Darbietungen, die zwischen tiefem Groove, offener Improvisation und komplexen Kompositionen wechseln, ist das Patricia Brennan Septett ein mutiger Schritt vorwärts in der Entwicklung genreübergreifender Ensemblemusik. „Breaking Stretch“ wurde vielfach gelobt und schaffte es auf zahlreiche Listen der besten Jazzalben des Jahres 2024, darunter die „10 besten Jazzalben des Jahres 2024“ der New York Times und die „50 besten Alben des Jahres 2024“ von NPR (über alle Musikgenres hinweg).
“Across three albums in four years, the vibraphonist Patricia Brennan has built up her sound from a sparse and reflective solo statement to a teeming sonic metropolis. Her latest is a septet effort that’s as challenging as it is danceable, recalling the fantastical constructions of big thinkers such as Henry Threadgill and Steve Lehman as it interweaves dazzling ensemble passages with bracing solos from the leader, the saxophonists Mark Shim and Jon Irabagon, and the trumpeter Adam O’Farrill.”
New York Times, Hank Shteamer, Best Jazz Albums of 2024
Adam O’Farrill – Trompete [&] Elektronics, Jon Irabagon – Alt- und Sopransaxophon, Mark Shim – Tenorsaxophon, Kim Cass – Bass, Dan Weiss – Schlagzeug, Mauricio Herrera – Percussion und Patricia Brennan – Vibraphon, Marimba [&] Elektronics.[nbsp]
Diese kraftvolle Besetzung verschmilzt afro-caribbean Grooves, zeitgenössische klassische Klangtexturen und avant-garde Improvisation, gefiltert durch Brennans unverwechselbare rhythmische und harmonische Sichtweise. Auf ihrem 2024 erschienenen Album „Breaking Stretch“ (Pyroclastic Records) erschafft das Septett eine Welt, in der lebhafte Bläser Lines, wechselnde Taktarten und elektronische Atmosphären aufeinanderprallen – und so Musik entsteht, die ebenso intellektuell wie emotional direkt ist. Mit Darbietungen, die zwischen tiefem Groove, offener Improvisation und komplexen Kompositionen wechseln, ist das Patricia Brennan Septett ein mutiger Schritt vorwärts in der Entwicklung genreübergreifender Ensemblemusik. „Breaking Stretch“ wurde vielfach gelobt und schaffte es auf zahlreiche Listen der besten Jazzalben des Jahres 2024, darunter die „10 besten Jazzalben des Jahres 2024“ der New York Times und die „50 besten Alben des Jahres 2024“ von NPR (über alle Musikgenres hinweg).
“Across three albums in four years, the vibraphonist Patricia Brennan has built up her sound from a sparse and reflective solo statement to a teeming sonic metropolis. Her latest is a septet effort that’s as challenging as it is danceable, recalling the fantastical constructions of big thinkers such as Henry Threadgill and Steve Lehman as it interweaves dazzling ensemble passages with bracing solos from the leader, the saxophonists Mark Shim and Jon Irabagon, and the trumpeter Adam O’Farrill.”
New York Times, Hank Shteamer, Best Jazz Albums of 2024
Ort der Veranstaltung
Hier hat der Jazz ein Zuhause gefunden. Das domicil in Dortmund ist ein mit Preisen überhäufter, stilvoller und beliebter Club, der schon seit über 40 Jahren die Musikszene der Stadt mit Konzerten nationaler wie internationaler Bands und Jazz-Größen bereichert.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.