33. Jazztage Dortmund: Doppelkonzert mit Filippa Gojo & Stephan Mattner: Nucleus Duo & Julie Campiche solo
Veranstalter:
domicil gGmbH , Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Suche nach der Essenz, dem Kern der Dinge: Diese Aufgabe stellten sich sowohl Sängerin Filippa Gojo, als auch Saxophonist Stephan Mattner schon früh in ihrer jeweiligen musikalischen Entwicklung. So war es nur eine Frage der Zeit, dass die beiden in Köln ansässigen Musiker:innen dieses Erforschen gemeinsam fortsetzen. Einerseits reduziert auf Stimme und Sopransaxophon, andererseits erweitert durch gezielt eingesetzte Effekte und Computer-Sounds, vereint das Duo Nucleus auch genau das: Die Reduktion auf das Wesentliche in Verbindung mit dem Abstrakten, dem nicht ganz Greifbaren. Auch die Verhältnisse der Ebenen sind in ständigem Wandel: Mal heben sich die Elemente klar voneinander ab, trennen sich unverkennbar in Begleitung und Melodie, in Elektronik und Akustik, mal verschmelzen sie ohne hörbare Trennung miteinander.
Julie Campiche Solo – UNSPOKEN
Mit Harfe, elektronischen Effekten und ihrer Stimme zollt Julie Campiche Frauen und weiblicher Stärke Tribut. Jede ihrer Kompositionen erzählt die Geschichte einer Frau, vergangen oder gegenwärtig, von hier oder anderswo, berühmt oder anonym. Aus einem tiefen Bedürfnis nach Solidarität und Verbundenheit unter Frauen heraus verleiht sie jenen Stimmen Gehör, die zum Schweigen gebracht, übersehen oder unsichtbar gemacht wurden und die doch eine enorme Kraft in sich tragen.
Julie Campiche verfolgt mit ihrem Instrument konsequent neue Wege. Im Laufe ihres musikalischen Werdegangs begann sie, ihre Harfe durch elektronische Effekte zu erweitern, die ihr improvisatorisches Ausdrucksspektrum auf subtile Weise bereichern. Dabei entwickelte sie eine eigene Spieltechnik und eine unverwechselbare musikalische Sprache. Ihr künstlerischer Ansatz ist geprägt von dem Wunsch, im Intimsten das Universelle zu entdecken, das eigene Ego hinter sich zu lassen und Räume zu schaffen, in denen Träume Wirklichkeit werden können. Räume, in denen der Glaube daran, fliegen zu können, bereits genügt, um es tatsächlich zu tun.
Julie Campiche Solo – UNSPOKEN
Mit Harfe, elektronischen Effekten und ihrer Stimme zollt Julie Campiche Frauen und weiblicher Stärke Tribut. Jede ihrer Kompositionen erzählt die Geschichte einer Frau, vergangen oder gegenwärtig, von hier oder anderswo, berühmt oder anonym. Aus einem tiefen Bedürfnis nach Solidarität und Verbundenheit unter Frauen heraus verleiht sie jenen Stimmen Gehör, die zum Schweigen gebracht, übersehen oder unsichtbar gemacht wurden und die doch eine enorme Kraft in sich tragen.
Julie Campiche verfolgt mit ihrem Instrument konsequent neue Wege. Im Laufe ihres musikalischen Werdegangs begann sie, ihre Harfe durch elektronische Effekte zu erweitern, die ihr improvisatorisches Ausdrucksspektrum auf subtile Weise bereichern. Dabei entwickelte sie eine eigene Spieltechnik und eine unverwechselbare musikalische Sprache. Ihr künstlerischer Ansatz ist geprägt von dem Wunsch, im Intimsten das Universelle zu entdecken, das eigene Ego hinter sich zu lassen und Räume zu schaffen, in denen Träume Wirklichkeit werden können. Räume, in denen der Glaube daran, fliegen zu können, bereits genügt, um es tatsächlich zu tun.
Ort der Veranstaltung
Hier hat der Jazz ein Zuhause gefunden. Das domicil in Dortmund ist ein mit Preisen überhäufter, stilvoller und beliebter Club, der schon seit über 40 Jahren die Musikszene der Stadt mit Konzerten nationaler wie internationaler Bands und Jazz-Größen bereichert.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.