Veranstaltungsinfos
Die beiden sollten Sie kennen! Im heutigen Aufeinandertreffen schlagen Geigerin REBEKKA HARTMANN und Komponist – heute auch Pianist – ANDREAS BEGERT eine Brücke zwischen Virtuosität und moderner Technik. Der Blaue Saal wandelt sich zu einem Raum zwischen Tradition und Innovation – eine Zeitreise von der Vergangenheit in die Zukunft in der Zeitmaschine der Gegenwart. Neben virtuosen Klassikern wie Montis Csàrdás, Brahms‘ Ungarischen Tänzen oder Elgars Salut d‘amour treten neue Kompositionen von Andreas Begert in den Dialog, die unter zu Hilfenahme von künstlicher Intelligenz entstanden sind. Moderiert vom Komponisten selbst, erhalten Sie exklusive Einblicke in den kreativen Entstehungsprozess zwischen
Mensch und Maschine. Was wäre, wenn Mozart diese Möglichkeiten gehabt hätte?
Konzert #30 € 29 erm. 26
KOMPLETT-ABO
Konzerttag in Öhringen
alle 3 Konzerte inkl. Buffet im Hoftheater € 96 erm. 86
Foto: Chris Hartlmaier
Mensch und Maschine. Was wäre, wenn Mozart diese Möglichkeiten gehabt hätte?
Konzert #30 € 29 erm. 26
KOMPLETT-ABO
Konzerttag in Öhringen
alle 3 Konzerte inkl. Buffet im Hoftheater € 96 erm. 86
Foto: Chris Hartlmaier
Ort der Veranstaltung
Das Renaissance-Schloss Öhringen umschließt mit seiner rechteckigen Form den malerischen Schlosshof. Dessen Bild wird geprägt vom Langen Bau, dem ältesten Teil des Schlosses, sowie dem Marstallgebäude.
Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige hohenlohische Schloss als Witwensitz Magdalena von Hohenlohes errichtet. Nach deren Tod und langjährigem Leerstand wurde der Marstall angebaut und das Schloss wieder als Wohnsitz genutzt. Nach und nach wurden immer weitere Gebäude ergänzt, um den Ansprüchen der jeweiligen Schlossherren zu genügen.
Vom Schlosshof aus kann man den Wendeltreppenturm sehen, der in den 120 Meter langen Gewölbekeller führt. Dieser wird heute vom fürstlichen Weingut Verrenberg genutzt und beherbergt rund eine halbe Million Liter besten Wein. Zum Remisenbau mit seiner Rokoko-Bibliothek führt eine stattliche Freitreppe, die 1775 im Schlosshof erbaut wurde.
Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige hohenlohische Schloss als Witwensitz Magdalena von Hohenlohes errichtet. Nach deren Tod und langjährigem Leerstand wurde der Marstall angebaut und das Schloss wieder als Wohnsitz genutzt. Nach und nach wurden immer weitere Gebäude ergänzt, um den Ansprüchen der jeweiligen Schlossherren zu genügen.
Vom Schlosshof aus kann man den Wendeltreppenturm sehen, der in den 120 Meter langen Gewölbekeller führt. Dieser wird heute vom fürstlichen Weingut Verrenberg genutzt und beherbergt rund eine halbe Million Liter besten Wein. Zum Remisenbau mit seiner Rokoko-Bibliothek führt eine stattliche Freitreppe, die 1775 im Schlosshof erbaut wurde.