Veranstaltungsinfos
Fürstlich Löwensteinische Hofmusic
Seit 2012 gehört das Ensemble mit über zehn Konzertauftritten zum festen Bestandteil unseres Festivals. Gerade auch deshalb, weil es immer einen musikalischen Bezug zu Hohenlohe schafft und somit Heimatgeschichte zum Klingen bringt. Auch dieses Mal wird wieder eine Erstaufführung zu hören sein:
Eine Partitha von Franz Heinrich Ehrenfried, der in Erlenbach bei Krautheim das Licht der Welt erblickt hat. Zudem erinnern zwei Werke von F.C. Neubauer und G.J. Vogler daran, dass diese beiden so unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten in Kloster Schöntal aufeinandergetroffen sind. Zentral steht aber das Jahr 1756. Es wird Wolfgang Amadé Mozart geboren, aber auch Johann Christoph Vogel, der in Paris als Opernkomponist erfolgreich war und Joseph Martin Kraus, der in Schweden nachhaltig gewirkt hat. Man spricht auch vom „fränkischen“ und „schwedischen“ Mozart. Und weil Carl Andreas Goepfert zahlreiche
Werke des „echten“ Mozarts für Harmoniemusik arrangiert hat – so wie heute auch Auszüge aus der Zauberflöte – wird er auch der „Meininger Mozart“ genannt.
Im Anschluss an das Konzert können sie ein leckeres Frühstücksbuffet genießen.
KONZERT #24 € 52 erm. 48 / freie Platzwahl —
Aushändigung von Klappstühlen / inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet
Ausweichmöglichkeit bei schlechtem Wetter
Foto: FLHM / privat
Seit 2012 gehört das Ensemble mit über zehn Konzertauftritten zum festen Bestandteil unseres Festivals. Gerade auch deshalb, weil es immer einen musikalischen Bezug zu Hohenlohe schafft und somit Heimatgeschichte zum Klingen bringt. Auch dieses Mal wird wieder eine Erstaufführung zu hören sein:
Eine Partitha von Franz Heinrich Ehrenfried, der in Erlenbach bei Krautheim das Licht der Welt erblickt hat. Zudem erinnern zwei Werke von F.C. Neubauer und G.J. Vogler daran, dass diese beiden so unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten in Kloster Schöntal aufeinandergetroffen sind. Zentral steht aber das Jahr 1756. Es wird Wolfgang Amadé Mozart geboren, aber auch Johann Christoph Vogel, der in Paris als Opernkomponist erfolgreich war und Joseph Martin Kraus, der in Schweden nachhaltig gewirkt hat. Man spricht auch vom „fränkischen“ und „schwedischen“ Mozart. Und weil Carl Andreas Goepfert zahlreiche
Werke des „echten“ Mozarts für Harmoniemusik arrangiert hat – so wie heute auch Auszüge aus der Zauberflöte – wird er auch der „Meininger Mozart“ genannt.
Im Anschluss an das Konzert können sie ein leckeres Frühstücksbuffet genießen.
KONZERT #24 € 52 erm. 48 / freie Platzwahl —
Aushändigung von Klappstühlen / inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet
Ausweichmöglichkeit bei schlechtem Wetter
Foto: FLHM / privat
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Zisterzienserkloster Schöntal zählt zu den wohl schönsten sakralen Barockbauwerken Baden-Württembergs. Es beinhaltet nicht nur eine barocke Kirche und Grabkapelle, zahlreiche Wirtschaftsgebäude und Torhäuser, sondern auch noch einen malerischen Klostergarten sowie die prunkvollen Konventsgebäude.
Im idyllischen Tal der Jagst wurde im 12. Jahrhundert ein Filialkloster des Klosters Maulbronn gegründet, das bis zur Zeit der Bauernkriege eine Blüte erlebte. Unter diesen Kriegen erlitt es starke Zerstörungen, die sich während der Reformation noch verschlimmerten. Auch im Dreißigjährigen Krieg musste Schöntal mehrfach Plünderern überlassen werden. Kurz vor der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Kloster um eine Barockkirche und die prunkvollen Konventsgebäude erweitert. In der Klosterkirche finden vor allem im Sommer gefeierte Konzerte im Rahmen des Hohenloher Kultursommers statt.
Heute sind in den Gebäuden des Klosters Schöntal Tagungshäuser untergebracht, in denen Geschichte und Gegenwart, Arbeiten und Feiern miteinander verbunden werden. Zudem werden sie als Waldschulheim, sowie als Rathaus der Gemeinde genutzt. Tagungs- und Veranstaltungsräume bieten Ihnen hier vielfältige Möglichkeiten zu Workshops, Seminaren, Musikproben aber auch für eigene private Feiern in stilvollem Rahmen. In drei Gästehäusern können Sie sich nach gelungener Veranstaltung für eine geruhsame Nacht in gemütlich eingerichteten Zimmern zurückziehen.
Im idyllischen Tal der Jagst wurde im 12. Jahrhundert ein Filialkloster des Klosters Maulbronn gegründet, das bis zur Zeit der Bauernkriege eine Blüte erlebte. Unter diesen Kriegen erlitt es starke Zerstörungen, die sich während der Reformation noch verschlimmerten. Auch im Dreißigjährigen Krieg musste Schöntal mehrfach Plünderern überlassen werden. Kurz vor der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Kloster um eine Barockkirche und die prunkvollen Konventsgebäude erweitert. In der Klosterkirche finden vor allem im Sommer gefeierte Konzerte im Rahmen des Hohenloher Kultursommers statt.
Heute sind in den Gebäuden des Klosters Schöntal Tagungshäuser untergebracht, in denen Geschichte und Gegenwart, Arbeiten und Feiern miteinander verbunden werden. Zudem werden sie als Waldschulheim, sowie als Rathaus der Gemeinde genutzt. Tagungs- und Veranstaltungsräume bieten Ihnen hier vielfältige Möglichkeiten zu Workshops, Seminaren, Musikproben aber auch für eigene private Feiern in stilvollem Rahmen. In drei Gästehäusern können Sie sich nach gelungener Veranstaltung für eine geruhsame Nacht in gemütlich eingerichteten Zimmern zurückziehen.