2. Festkonzert 60 Jahre Philharmonischer Chor Nürnberg - Himmlische Klänge - zwischen Tradition und Moderne
Philharmonischer Chor Nürnberg, Nürnberger Symphoniker  
Tickets ab 27,60 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Philharmonischer Chor Nürnberg , Ginsterweg 7, 90480 Nürnberg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Himmlische Klänge - zwischen Tradition und Moderne
Elisabeth Fußeder
ver-such - für gemischten Chor a cappella
Elisabeth Fußeder
LUE - für Chor und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven
Messe C-Dur op. 86
Solisten der Nürnberger Hochschule für Musik (HfM)
Philharmonischer Chor Nürnberg
Nürnberger Symphoniker
Leitung: Gordian Teupke
Wahrlich himmlische Klänge werden die Zuhörer in der Meistersingerhalle am heutigen Abend zu hören bekommen!
Im ersten Teil des Abends lernen wir gemeinsam die junge Komponistin Elisabeth Fußeder kennen, die bereits Bemerkenswertes für renommierte Chöre und Klangkörper komponiert hat und dafür auch mehrfach mit Preisen bedacht wurde. Für Interessierte haben wir auf unserer Webseite einen Auszug aus Ihrer Vita bereitgestellt.
Wir beginnen den Abend mit ver-such, einer Vertonung des Gedichts "Verleih uns Frieden gnädiglich", für gemischten Chor a capella, die sie im Auftrag für das 1300-jährige Jubiläum des Erzbistums München/Freising komponierte. Danach wird sich die Komponistin in einem kurzen Gespräch mit Chorvorstand Rainer Ostermeyer dem Publikum in der Meistersingerhalle vorstellen. Vor der Pause werden wir dann Elisabeth Fußeders Werk LUE - für gemischten Chor und Orchester, eine Auftragskomposition des Philharmonischen Chors anlässlich seines 60. Chorjubiläums, das erste Mal zur Aufführung bringen.
Der zweite Teil des Konzertabends gehört Ludwig van Beethovens fulminanter Messe in C-Dur op. 86. Sie wurde 1807 in Eisenstadt uraufgeführt. Beethoven stand damals unter dem Vorbild seines Lehrers Joseph Haydn und so finden sich in Beethovens Skizzen zum Gloria auch zwei Stellen aus Haydns Schöpfungsmesse.
Beethoven distanzierte sich in der C-Dur Messe von der traditionellen Messevertonung und behandelte den Text nach eigener Angabe so, "wie er noch wenig behandelt worden". Die Messe ist bekannt für ihre moderne und zukunftsweisende Tonsprache und hat die Weiterentwicklung der Messekomposition im 19. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Der in dieser Messe stattfindende ständige dramatische Wechsel vokaler und instrumentaler Passagen stellt insbesondere den Chor vor enorme Herausforderungen (Quelle: Wikipedia)
Für Beethovens Messe werden Sänger*innen der Nürnberger Hochschule für Musik die Solopartien übernehmen.
Es begleiten uns zu unserem heutigen Konzertabend, der Tradition und Moderne verbindet, unsere erfahrenen Orchesterpartner, die Nürnberger Symphoniker, und am Pult steht Gordian Teupke, der künstlerische Leiter des Philharmonischen Chors Nürnberg.
Copyright Foto: Philharmonischer Chor Nürnberg
Elisabeth Fußeder
ver-such - für gemischten Chor a cappella
Elisabeth Fußeder
LUE - für Chor und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven
Messe C-Dur op. 86
Solisten der Nürnberger Hochschule für Musik (HfM)
Philharmonischer Chor Nürnberg
Nürnberger Symphoniker
Leitung: Gordian Teupke
Wahrlich himmlische Klänge werden die Zuhörer in der Meistersingerhalle am heutigen Abend zu hören bekommen!
Im ersten Teil des Abends lernen wir gemeinsam die junge Komponistin Elisabeth Fußeder kennen, die bereits Bemerkenswertes für renommierte Chöre und Klangkörper komponiert hat und dafür auch mehrfach mit Preisen bedacht wurde. Für Interessierte haben wir auf unserer Webseite einen Auszug aus Ihrer Vita bereitgestellt.
Wir beginnen den Abend mit ver-such, einer Vertonung des Gedichts "Verleih uns Frieden gnädiglich", für gemischten Chor a capella, die sie im Auftrag für das 1300-jährige Jubiläum des Erzbistums München/Freising komponierte. Danach wird sich die Komponistin in einem kurzen Gespräch mit Chorvorstand Rainer Ostermeyer dem Publikum in der Meistersingerhalle vorstellen. Vor der Pause werden wir dann Elisabeth Fußeders Werk LUE - für gemischten Chor und Orchester, eine Auftragskomposition des Philharmonischen Chors anlässlich seines 60. Chorjubiläums, das erste Mal zur Aufführung bringen.
Der zweite Teil des Konzertabends gehört Ludwig van Beethovens fulminanter Messe in C-Dur op. 86. Sie wurde 1807 in Eisenstadt uraufgeführt. Beethoven stand damals unter dem Vorbild seines Lehrers Joseph Haydn und so finden sich in Beethovens Skizzen zum Gloria auch zwei Stellen aus Haydns Schöpfungsmesse.
Beethoven distanzierte sich in der C-Dur Messe von der traditionellen Messevertonung und behandelte den Text nach eigener Angabe so, "wie er noch wenig behandelt worden". Die Messe ist bekannt für ihre moderne und zukunftsweisende Tonsprache und hat die Weiterentwicklung der Messekomposition im 19. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Der in dieser Messe stattfindende ständige dramatische Wechsel vokaler und instrumentaler Passagen stellt insbesondere den Chor vor enorme Herausforderungen (Quelle: Wikipedia)
Für Beethovens Messe werden Sänger*innen der Nürnberger Hochschule für Musik die Solopartien übernehmen.
Es begleiten uns zu unserem heutigen Konzertabend, der Tradition und Moderne verbindet, unsere erfahrenen Orchesterpartner, die Nürnberger Symphoniker, und am Pult steht Gordian Teupke, der künstlerische Leiter des Philharmonischen Chors Nürnberg.
Copyright Foto: Philharmonischer Chor Nürnberg
Ort der Veranstaltung
Diese Hallen bieten für jede Veranstaltung den richtigen Raum. Die Meistersingerhalle ist durch ihre vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und die moderne Technik zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der Stadt avanciert.
Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Halle 1963 eröffnet. Sie ist nach der Nürnberger Tradition der Meistersinger benannt. Hier finden seit der Eröffnung Veranstaltungen aller Arten statt. Für große Konzerte, aber auch Tanzbälle, Tagungen und Kongresse kann die Meistersingerhalle genutzt werden. Über 800 Veranstaltungen in den denkmalgeschützten Räumen der Meistersingerhalle locken in jedem Jahr etwa 350.000 Besucher an. Zwei Foyers, zwei Säle und mehrere Konferenzräume bieten genug Platz. Im großen Saal können 770 Choristen neben einer Steinmeyer-Orgel mit 6646 Pfeifen Platz nehmen. Und trotz dieser Größe besticht der Saal durch seine Schlichtheit. Kein Prunk lenkt den Zuhörer vom Geschehen ab. Die beiden Säle der Meistersingerhalle werden auch zu Aufnahmen klassischer Konzerte genutzt.
Im Herzen Nürnbergs ist die Meistersingerhalle zu einer festen Kulturinstitution geworden. Hier können Sie Konzerte der Spitzenklasse live erleben. Lassen Sie sich von international gefeierten Künstlern in fremde Welten entführen – es lohnt sich!
Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Halle 1963 eröffnet. Sie ist nach der Nürnberger Tradition der Meistersinger benannt. Hier finden seit der Eröffnung Veranstaltungen aller Arten statt. Für große Konzerte, aber auch Tanzbälle, Tagungen und Kongresse kann die Meistersingerhalle genutzt werden. Über 800 Veranstaltungen in den denkmalgeschützten Räumen der Meistersingerhalle locken in jedem Jahr etwa 350.000 Besucher an. Zwei Foyers, zwei Säle und mehrere Konferenzräume bieten genug Platz. Im großen Saal können 770 Choristen neben einer Steinmeyer-Orgel mit 6646 Pfeifen Platz nehmen. Und trotz dieser Größe besticht der Saal durch seine Schlichtheit. Kein Prunk lenkt den Zuhörer vom Geschehen ab. Die beiden Säle der Meistersingerhalle werden auch zu Aufnahmen klassischer Konzerte genutzt.
Im Herzen Nürnbergs ist die Meistersingerhalle zu einer festen Kulturinstitution geworden. Hier können Sie Konzerte der Spitzenklasse live erleben. Lassen Sie sich von international gefeierten Künstlern in fremde Welten entführen – es lohnt sich!