1. Sinfoniekonzert - Aufbegehren und Hoffnung
Tickets ab 22,10 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Theater Pforzheim , Am Waisenhausplatz 5, 75172 Pforzheim, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Antonín Dvořák
Konzert für Cello und Orchester, h-Moll, Op. 104
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 8,
c-Moll, op. 65
Antonín Dvořáks Cellokonzert in h-Moll entstand in New York. Dass es zu den bedeutendsten Werken seiner Gattung zählt, ist auch persön lichen Umständen geschuldet: Die Komposition ist von Dvořáks Sehnsucht nach seiner böhmischen Heimat geprägt. Als seine Jugendliebe – und spätere Schwägerin – schwer erkrankte, baute er im zweiten Satz ein Zitat ihres Lieblingsliedes „Lasst mich allein“ ein. Nach ihrem Tod im Mai 1896 nahm der Komponist dieses Zitat auch in den letzten Satz auf – anstelle einer Solokadenz. Dieser Abschnitt hebt sich durch ungewöhnliche Orchestrierung und kühne Harmonik aus Dvořáks Schaffen hervor. Ein Gänsehautmoment! Maria Zaitseva ist als Solistin international gefragt. Die Cellistin stu dierte am Tschaikowski-Konservatorium und gewann unter anderem den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2024.
Das Cellokonzert entsteht zu Beginn der Moderne. Doch begegnet uns hier noch ungebrochen die Welt des 19. Jahrhunderts: das Empfinden des Individuums steht im Mittelpunkt. Knapp fünfzig Jahre später ist diese Welt untergegangen. Schostakowitsch blickt in seiner achten Sinfonie – mitten im Zweiten Weltkrieg – auf die gebrochenen Versprechen der Moderne. Das Individuum droht in der Massengesellschaft zu verschwinden. Der Komponist formt daraus eine Musik, die durch apokalyptische Szenen führt, ohne den Traum von der Wiederherstellung der Menschlichkeit ganz zu begraben. Diese Sinfonie gilt heute als eines der größten Meisterwerke des 20. Jahrhunderts.
Besetzung
Cello Maria Zaitseva
Musikalische Leitung Daniel Inbal
Badische Philharmonie Pforzheim
Konzert für Cello und Orchester, h-Moll, Op. 104
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 8,
c-Moll, op. 65
Antonín Dvořáks Cellokonzert in h-Moll entstand in New York. Dass es zu den bedeutendsten Werken seiner Gattung zählt, ist auch persön lichen Umständen geschuldet: Die Komposition ist von Dvořáks Sehnsucht nach seiner böhmischen Heimat geprägt. Als seine Jugendliebe – und spätere Schwägerin – schwer erkrankte, baute er im zweiten Satz ein Zitat ihres Lieblingsliedes „Lasst mich allein“ ein. Nach ihrem Tod im Mai 1896 nahm der Komponist dieses Zitat auch in den letzten Satz auf – anstelle einer Solokadenz. Dieser Abschnitt hebt sich durch ungewöhnliche Orchestrierung und kühne Harmonik aus Dvořáks Schaffen hervor. Ein Gänsehautmoment! Maria Zaitseva ist als Solistin international gefragt. Die Cellistin stu dierte am Tschaikowski-Konservatorium und gewann unter anderem den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2024.
Das Cellokonzert entsteht zu Beginn der Moderne. Doch begegnet uns hier noch ungebrochen die Welt des 19. Jahrhunderts: das Empfinden des Individuums steht im Mittelpunkt. Knapp fünfzig Jahre später ist diese Welt untergegangen. Schostakowitsch blickt in seiner achten Sinfonie – mitten im Zweiten Weltkrieg – auf die gebrochenen Versprechen der Moderne. Das Individuum droht in der Massengesellschaft zu verschwinden. Der Komponist formt daraus eine Musik, die durch apokalyptische Szenen führt, ohne den Traum von der Wiederherstellung der Menschlichkeit ganz zu begraben. Diese Sinfonie gilt heute als eines der größten Meisterwerke des 20. Jahrhunderts.
Besetzung
Cello Maria Zaitseva
Musikalische Leitung Daniel Inbal
Badische Philharmonie Pforzheim
Ort der Veranstaltung
Das CongressCentrum Pforzheim CCP ist die größte Veranstaltungsstätte zwischen Karlsruhe und Stuttgart und bietet in drei Sälen Platz für Events mit bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher. Die großen Fernseh-Comedians, Kabarettistinnen und Kabarettisten sind hier ebenso regelmäßig zu Gast wie Musicalproduktionen oder Konzerte aus Klassik, Pop und Rock.
Seit seiner Eröffnung 1987 zieht das Haus jährlich über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Das CongressCentrum Pforzheim bietet für Events, Kongresse, Tagungen und Messen auf insgesamt über 4.000 Quadratmetern und mit moderner Ausstattung ideale Bedingungen und Raum.
Mit seiner erstklassigen Lage in der Pforzheimer Innenstadt ist die Venue einfach zu erreichen. Vom Hauptbahnhof Pforzheim sind es nur wenige Gehminuten über den Marktplatz zum CCP. Der ÖPNV hält mit mehreren Buslinien direkt vor dem Haus am Waisenhausplatz. Aus Pforzheim und dem Enzkreis kommen Gäste mit ihrem Ticket kostenfrei mit Bus und Bahn ins CCP und wieder nach Hause (VPE Kult-Ticket). Für Autofahrerinnen und -fahrer stehen zwei große Tiefgaragen (Stadttheater und Marktplatz) mit direktem Zugang zum Eingang des CongressCentrums zur Verfügung.
Seit seiner Eröffnung 1987 zieht das Haus jährlich über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Das CongressCentrum Pforzheim bietet für Events, Kongresse, Tagungen und Messen auf insgesamt über 4.000 Quadratmetern und mit moderner Ausstattung ideale Bedingungen und Raum.
Mit seiner erstklassigen Lage in der Pforzheimer Innenstadt ist die Venue einfach zu erreichen. Vom Hauptbahnhof Pforzheim sind es nur wenige Gehminuten über den Marktplatz zum CCP. Der ÖPNV hält mit mehreren Buslinien direkt vor dem Haus am Waisenhausplatz. Aus Pforzheim und dem Enzkreis kommen Gäste mit ihrem Ticket kostenfrei mit Bus und Bahn ins CCP und wieder nach Hause (VPE Kult-Ticket). Für Autofahrerinnen und -fahrer stehen zwei große Tiefgaragen (Stadttheater und Marktplatz) mit direktem Zugang zum Eingang des CongressCentrums zur Verfügung.