Vivaldi meets Piazzolla "Die acht Jahreszeiten"
Solovioline Arsen Zorayan, Solobandoneon Christian Gerber  
Veranstalter:
Hamburg Stage Ensemble , Pagenfelder Str.14, 22111 Hamburg, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Vivaldi & Piazzolla – Die acht Jahreszeiten
Ein Abend voller Kontraste, Leidenschaft und großer Emotionen: Antonio Vivaldis weltberühmte „Vier Jahreszeiten“ begegnen Astor Piazzollas temperamentvollen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“.
Barocke Eleganz trifft auf den pulsierenden Rhythmus des Tango Nuevo, venezianische Klangbilder auf die leidenschaftliche Atmosphäre von Buenos Aires. Mit Arsen Zorayan an der Solovioline und Christian Gerber am Bandoneon entfalten sich zwei unverwechselbare Klangwelten, die sich gegenseitig herausfordern, ergänzen und immer wieder neu miteinander verschmelzen.
Das Hamburg Stage Ensemble präsentiert diese acht Jahreszeiten mit großer Spielfreude, Energie und musikalischer Intensität – ohne Dirigenten und in unmittelbarem Zusammenspiel der Musiker.
Virtuoses Geigenspiel, der unverkennbare Klang des Bandoneons und die emotionale Kraft dieser Musik machen den Abend zu einer faszinierenden Reise zwischen Venedig und Buenos Aires, Barock und Tango, Sehnsucht und Leidenschaft.
Ein Konzert für alle, die klassische Musik nicht nur hören, sondern spüren möchten.
Ein Abend voller Kontraste, Leidenschaft und großer Emotionen: Antonio Vivaldis weltberühmte „Vier Jahreszeiten“ begegnen Astor Piazzollas temperamentvollen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“.
Barocke Eleganz trifft auf den pulsierenden Rhythmus des Tango Nuevo, venezianische Klangbilder auf die leidenschaftliche Atmosphäre von Buenos Aires. Mit Arsen Zorayan an der Solovioline und Christian Gerber am Bandoneon entfalten sich zwei unverwechselbare Klangwelten, die sich gegenseitig herausfordern, ergänzen und immer wieder neu miteinander verschmelzen.
Das Hamburg Stage Ensemble präsentiert diese acht Jahreszeiten mit großer Spielfreude, Energie und musikalischer Intensität – ohne Dirigenten und in unmittelbarem Zusammenspiel der Musiker.
Virtuoses Geigenspiel, der unverkennbare Klang des Bandoneons und die emotionale Kraft dieser Musik machen den Abend zu einer faszinierenden Reise zwischen Venedig und Buenos Aires, Barock und Tango, Sehnsucht und Leidenschaft.
Ein Konzert für alle, die klassische Musik nicht nur hören, sondern spüren möchten.
Ort der Veranstaltung
Als größte evangelische Kirche Düsseldorfs und als Citykirche zieht die Johanneskirche Gläubige, Neugierige und Touristen gleichermaßen an. Sie ist Oase der Ruhe im Trubel der Stadt und einer der kulturellen Mittelpunkte der Rheinmetropole. Konzipiert für zwei Zwecke, Gottesdienst und Musikveranstaltung, ist die Johanneskirche nicht nur Ort des Gebets sondern auch Raum für hochkarätige Konzerte.
Nach langwierigen Verhandlungen über den Bau der neuen Kirche, konnte sie nach der Grundsteinlegung 1875 am Nikolaustag 1881 eingeweiht werden. Die Johanneskirche im Rundbogenstil wird vom Abbild des Apostels geziert und im Inneren von Elementen der italienischen Renaissance beherrscht. Der gewaltige Turm strebt mit seinen 85 Metern gen Himmel und ist Sinnbild des stolzen Protestantismus der damaligen Zeit. Diese ursprüngliche Kirche fiel zu großen Teilen dem Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges zum Opfer, konnte nach grundlegenden Renovierungen aber wieder genutzt werden. Trotzdem wurde sie in den 50er-Jahren wieder aufgebaut und blieb im Inneren trotz des dominierenden Kruzifixes weitgehend schmuck- und bilderlos.
Ein heller, luftiger Kirchenraum, vielseitig nutzbar, mit großen Emporen und Glasbrüstungen: Die Johanneskirche beeindruckt mit ihrem modernen Erscheinungsbild. Auch die Hochkanzel setzt dieses Bild fort. Die transparente Glasverkleidung mit eingravierten Schriftzügen wirkt zurückgenommen und lenkt die Aufmerksamkeit bewusst auf den Redner.
Nach langwierigen Verhandlungen über den Bau der neuen Kirche, konnte sie nach der Grundsteinlegung 1875 am Nikolaustag 1881 eingeweiht werden. Die Johanneskirche im Rundbogenstil wird vom Abbild des Apostels geziert und im Inneren von Elementen der italienischen Renaissance beherrscht. Der gewaltige Turm strebt mit seinen 85 Metern gen Himmel und ist Sinnbild des stolzen Protestantismus der damaligen Zeit. Diese ursprüngliche Kirche fiel zu großen Teilen dem Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges zum Opfer, konnte nach grundlegenden Renovierungen aber wieder genutzt werden. Trotzdem wurde sie in den 50er-Jahren wieder aufgebaut und blieb im Inneren trotz des dominierenden Kruzifixes weitgehend schmuck- und bilderlos.
Ein heller, luftiger Kirchenraum, vielseitig nutzbar, mit großen Emporen und Glasbrüstungen: Die Johanneskirche beeindruckt mit ihrem modernen Erscheinungsbild. Auch die Hochkanzel setzt dieses Bild fort. Die transparente Glasverkleidung mit eingravierten Schriftzügen wirkt zurückgenommen und lenkt die Aufmerksamkeit bewusst auf den Redner.