Verleih uns Frieden – A-cappella-Konzert mit dem Thomanerchor Leipzig
Thomanerchor Leipzig  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Musikalische Leitung: Thomaskantor Andreas Reize
Orgel: Thomasorganist Johannes Lang
Violoncello: Anna Reisener
Kontrabass: Frithjof-Martin Grabner
Der Thomanerchor Leipzig blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Komponist:innen aus allen Epochen haben Werke für den berühmten Chor geschrieben. Die Motetten von Johann Sebastian Bach, dem bekanntesten Thomaskantor in der langen Geschichte, gehören ebenso zum Kernrepertoire des Thomanerchores wie viele Chorwerke anderer Thomaskantoren. In diesem A-cappella-Konzert präsentieren die Thomaner einen Querschnitt aus Chormusik aller Epochen mit Werken von Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz, Johann Walter und anderen.
Programm:
Orlando di Lasso (1532–1594): Deus in adiutorium meum intende (Psalm 70, Florilegium Portense I); Heinrich Schütz (1585–1672): Aus der Tiefe, ruf ich, Herr zu Dir (Psalm 131 aus: Psalmen Davids, SWV 25); Johann Walter (1496–1570): Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen (Psalm 1); Heinrich Schütz: Wie lieblich sind deine Wohnungen (Psalm 84 aus: Psalmen Davids, SWV 29); Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Mitten wir im Leben sind (nach: Media vita in morte sumsu, Strophe 2 bis 3 von Martin Luther); Orgelzwischenspiel; Johannes Brahms (1833–1897): Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen (Hiob 3, 20-26; 7, 16-19); und weitere Werke von Walter, Schütz, Hassler, Biller und Bach
Foto © Emanuel Scobel
Orgel: Thomasorganist Johannes Lang
Violoncello: Anna Reisener
Kontrabass: Frithjof-Martin Grabner
Der Thomanerchor Leipzig blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Komponist:innen aus allen Epochen haben Werke für den berühmten Chor geschrieben. Die Motetten von Johann Sebastian Bach, dem bekanntesten Thomaskantor in der langen Geschichte, gehören ebenso zum Kernrepertoire des Thomanerchores wie viele Chorwerke anderer Thomaskantoren. In diesem A-cappella-Konzert präsentieren die Thomaner einen Querschnitt aus Chormusik aller Epochen mit Werken von Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz, Johann Walter und anderen.
Programm:
Orlando di Lasso (1532–1594): Deus in adiutorium meum intende (Psalm 70, Florilegium Portense I); Heinrich Schütz (1585–1672): Aus der Tiefe, ruf ich, Herr zu Dir (Psalm 131 aus: Psalmen Davids, SWV 25); Johann Walter (1496–1570): Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen (Psalm 1); Heinrich Schütz: Wie lieblich sind deine Wohnungen (Psalm 84 aus: Psalmen Davids, SWV 29); Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Mitten wir im Leben sind (nach: Media vita in morte sumsu, Strophe 2 bis 3 von Martin Luther); Orgelzwischenspiel; Johannes Brahms (1833–1897): Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen (Hiob 3, 20-26; 7, 16-19); und weitere Werke von Walter, Schütz, Hassler, Biller und Bach
Foto © Emanuel Scobel
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.