Veranstaltungsinfos
Sagen wir mal so: Wenn jemand neulich, vor über vierundfünfzig Jahren gesagt hätte, dass wir irgendwann mal das 48-jährige Bandjubiläum feiern würden, hätte man dieser Person vermutlich unterstellt ein paar Trinkhörner Met zu viel eingenommen zu haben – allerdings zu Unrecht, wie sich herausstellt. Verrückte Geschichte. Und nebenbei pflegen wir in 2025 bereits zum 34 (!!!) unsere beinharte Bagaluten-Wiehnacht. Und wir haben sogar noch Ziele: 2027 wollen wir zusammen mit euch unser 50 (!) Bühnenjubiläum feiern.
Mit ihrer Beständigkeit, Authentizität und Ihrer Spielfreude bleiben sie sich und Ihren Fans auch nach fast fünf Jahrzehnten weiterhin treu. Die 48-jährige Live-Kompetenz, frische und rockige Arrangements ihrer unverkennbaren Klassiker sowie der Torfmoorholmer Humor machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
Die Besetzung von Torfrock hat sich durchaus ein wenig verändert im Laufe der Jahre. Torfrock, das ist heute Klaus Büchner, einer der beiden Gründerväter, der sich einst zusammen mit Raymond Voß im Hamburger Ernst-Deutsch-Theater traf, um Texte von Edgar Allan Poe zu vertonen. Mit einer Schnapsidee ging Torfrock an den Start und Jimi Hendrix kam zu einer unwahrscheinlichen Hommage: Sein „Hey Joe“ wurde auch mit platt- deutschem Text („He Jo“) ein Hit, der erste für Torfrock in einer langen Reihe von Nachfolgern und ein Hit, mit dem der Gitarrengott Hendrix auch heute noch gebührend geehrt wird.
Heute gehören neben Klaus Büchner (Gesang, Gedichte, Mundharmonika und Bassflöte) auch Volker Schmidt (jede Menge Gitarren, Gesang und Mundharmonika), Stefan Lehmann (Schlagzeug und Gesang) sowie Sven Berger (Bass und Gesang) dazu, die zusammen dem altbewährten Torfrock- Sound einen neuzeitlich groovenden Wumms verpassen.
Torfrocks (fiktiver) Mikrokosmos, der durch die aberwitzigen Geschichten aus dem Leben der Bewohner Torfmoorholms, der liebenswert trinkfreudig-chaotischen Wikingertruppe aus Haithabu und deren Nachkommenschaft (Herr Wernersen ist wahrscheinlich auch so einer) entsteht, hat auch heute noch eine immens große Anziehungskraft auf das Publikum jeden Alters. Die zeitlosen Songtexte, der torfige Rock-Folk- Blues-Punk-Boogie (kurz: Gebrauchsrock) sowie der urtypische Büchner-Humor lassen die
Konzertbesucher zusammen mit der Band eine friedliche und fröhliche Torfrock-Party feiern.
Mit ihrer Beständigkeit, Authentizität und Ihrer Spielfreude bleiben sie sich und Ihren Fans auch nach fast fünf Jahrzehnten weiterhin treu. Die 48-jährige Live-Kompetenz, frische und rockige Arrangements ihrer unverkennbaren Klassiker sowie der Torfmoorholmer Humor machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
Die Besetzung von Torfrock hat sich durchaus ein wenig verändert im Laufe der Jahre. Torfrock, das ist heute Klaus Büchner, einer der beiden Gründerväter, der sich einst zusammen mit Raymond Voß im Hamburger Ernst-Deutsch-Theater traf, um Texte von Edgar Allan Poe zu vertonen. Mit einer Schnapsidee ging Torfrock an den Start und Jimi Hendrix kam zu einer unwahrscheinlichen Hommage: Sein „Hey Joe“ wurde auch mit platt- deutschem Text („He Jo“) ein Hit, der erste für Torfrock in einer langen Reihe von Nachfolgern und ein Hit, mit dem der Gitarrengott Hendrix auch heute noch gebührend geehrt wird.
Heute gehören neben Klaus Büchner (Gesang, Gedichte, Mundharmonika und Bassflöte) auch Volker Schmidt (jede Menge Gitarren, Gesang und Mundharmonika), Stefan Lehmann (Schlagzeug und Gesang) sowie Sven Berger (Bass und Gesang) dazu, die zusammen dem altbewährten Torfrock- Sound einen neuzeitlich groovenden Wumms verpassen.
Torfrocks (fiktiver) Mikrokosmos, der durch die aberwitzigen Geschichten aus dem Leben der Bewohner Torfmoorholms, der liebenswert trinkfreudig-chaotischen Wikingertruppe aus Haithabu und deren Nachkommenschaft (Herr Wernersen ist wahrscheinlich auch so einer) entsteht, hat auch heute noch eine immens große Anziehungskraft auf das Publikum jeden Alters. Die zeitlosen Songtexte, der torfige Rock-Folk- Blues-Punk-Boogie (kurz: Gebrauchsrock) sowie der urtypische Büchner-Humor lassen die
Konzertbesucher zusammen mit der Band eine friedliche und fröhliche Torfrock-Party feiern.
Ort der Veranstaltung
Im Norden der niedersächsischen Kreisstadt Gifhorn, umgeben von Wassergräben, liegt das aus der Renaissancezeit stammende Welfenschloss Gifhorn. Im 16. Jahrhundert diente das Schloss Herzog Franz von Braunschweig und Lüneburg als Residenz. Mit seinen Wällen, Bastionen und Fassaden, beeindruckt das Schloss sowie der Innenhof Jahr um Jahr zahlreiche Gäste.
In der 1547 erbauten Schlosskapelle, die zu den ersten evangelischen Sakralbauten in Norddeutschland zählt, befindet sich mittlerweile das Historische Museum der Stadt Gifhorn. Ausstellungen wie z.B. über die Entstehung und Entwicklung städtischer Siedlungen am Beispiel Gifhorn oder „Der Wolf – Großmutterschreck oder scheues Tier?" lassen Geschichte hautnah erleben. Darüber hinaus bietet der Sakralbau ein großartiges Ambiente für Andachten, Konzerte und Vorträge. Im historischen Rittersaal finden ebenfalls in regelmäßigen Abständen Konzerte namhafter Künstler im Bereich Klassik, Weltmusik und Kultur statt.
Schloss Gifhorn ist das Aushängeschild der Stadt und ein beliebter Freizeit- und Kulturtreffpunkt für Bürger und Gäste aus dem nahen und fernen Umland.
In der 1547 erbauten Schlosskapelle, die zu den ersten evangelischen Sakralbauten in Norddeutschland zählt, befindet sich mittlerweile das Historische Museum der Stadt Gifhorn. Ausstellungen wie z.B. über die Entstehung und Entwicklung städtischer Siedlungen am Beispiel Gifhorn oder „Der Wolf – Großmutterschreck oder scheues Tier?" lassen Geschichte hautnah erleben. Darüber hinaus bietet der Sakralbau ein großartiges Ambiente für Andachten, Konzerte und Vorträge. Im historischen Rittersaal finden ebenfalls in regelmäßigen Abständen Konzerte namhafter Künstler im Bereich Klassik, Weltmusik und Kultur statt.
Schloss Gifhorn ist das Aushängeschild der Stadt und ein beliebter Freizeit- und Kulturtreffpunkt für Bürger und Gäste aus dem nahen und fernen Umland.