Veranstaltungsort
Freilichtmuseum am Kiekeberg
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Freilichtmuseum am Kiekeberg
In den Schwarzen Bergen zwischen Hamburg und der Lüneburger Heide wird Geschichte lebendig – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg zeigen über 40 historische Gebäude und Gärten mit traditioneller Einrichtung, wie die Menschen in der Heide und den Elbmarschen früher gelebt und gearbeitet haben.
Wohnhäuser, Scheunen und Wirtschaftsgebäude vom 17. bis ins 20. Jahrhundert sind hier auf einem zwölf Hektar großen Areal zu einem kleinen Dorf zusammengefasst. Die historischen Gärten werden dabei von allerhand Tieren bewohnt: Bentheimer Landschweine, Pommersche Gänse oder Ramelsloher Hühner waren die früheren Nutztiere der Marschbewohner und machen den Museumsbesuch für alle zu einem tierischen Vergnügen. Historische Schaubetriebe zeigen, wie früher Schnaps gebrannt, Brot gebacken oder Kaffee geröstet wurde. Im Museumsladen gibt es schließlich wertvolle Handarbeiten, hausgemachte Wurst und Blechspielzeug, alles historisch nachempfunden. Auch wenn es regnet ist das Freilichtmuseum einen Besuch wert: Im Agrarium und den Sonderausstellungen gibt es spannende Informationen zu Ernährung und Landwirtschaft von früher und heute.
1953 wurde das Freilichtmuseum vom Direktor des Helms-Museums gegründet, der damit die Tradition der Bauernhöfe und Landarbeit bewahren wollte. Das ganze Jahr über finden neben dem täglichen Museumsbetrieb zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt. Zum historischen Jahrmarkt, dem Handwerkertag, Konzerten oder Oldtimertreffen finden hunderte begeisterte Besucher den Weg zum Kiekeberg. Besonders beliebt ist Living History. Hierzu werden einige Gebäude an ausgesuchten Wochenenden von Darstellern belebt, die in historischer Kleidung dem Alltag um 1804 nachgehen.
Wohnhäuser, Scheunen und Wirtschaftsgebäude vom 17. bis ins 20. Jahrhundert sind hier auf einem zwölf Hektar großen Areal zu einem kleinen Dorf zusammengefasst. Die historischen Gärten werden dabei von allerhand Tieren bewohnt: Bentheimer Landschweine, Pommersche Gänse oder Ramelsloher Hühner waren die früheren Nutztiere der Marschbewohner und machen den Museumsbesuch für alle zu einem tierischen Vergnügen. Historische Schaubetriebe zeigen, wie früher Schnaps gebrannt, Brot gebacken oder Kaffee geröstet wurde. Im Museumsladen gibt es schließlich wertvolle Handarbeiten, hausgemachte Wurst und Blechspielzeug, alles historisch nachempfunden. Auch wenn es regnet ist das Freilichtmuseum einen Besuch wert: Im Agrarium und den Sonderausstellungen gibt es spannende Informationen zu Ernährung und Landwirtschaft von früher und heute.
1953 wurde das Freilichtmuseum vom Direktor des Helms-Museums gegründet, der damit die Tradition der Bauernhöfe und Landarbeit bewahren wollte. Das ganze Jahr über finden neben dem täglichen Museumsbetrieb zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt. Zum historischen Jahrmarkt, dem Handwerkertag, Konzerten oder Oldtimertreffen finden hunderte begeisterte Besucher den Weg zum Kiekeberg. Besonders beliebt ist Living History. Hierzu werden einige Gebäude an ausgesuchten Wochenenden von Darstellern belebt, die in historischer Kleidung dem Alltag um 1804 nachgehen.
Quelle: Reservix
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