La Follia

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso op. 6 Nr. 2 F-Dur
Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violoncelli g-Moll R 531
Arcangelo Corelli: Concerto grosso op. 6 Nr. 1 D-Dur
Franceso Geminiani: Concerto grosso „La Follia“
Jakob Stepp und Arvo Lang Violoncello
Gabriel Adorján Solovioline und Leitung
Italien im späten 17. Jahrhundert. In Cremona baut Stradivari seine klanglich bis heute unerreichten Streichinstrumente, in Rom ist Corelli der renommierteste Geigenvirtuose seiner Zeit und angesehener Komponist. Corelli, der ausschließlich Instrumentalmusik schrieb, machte mit seinen zwölf Meisterwerken das Concerto grosso zum Inbegriff des barocken Streicherklangs. Sein Stil wurde zum Vorbild für die Komponisten der nächsten Generation. Im farbenfrohen Venedig etablierte Vivaldi mit 600 Werken das virtuose Concerto für ein (oder mehrere) Solo-Instrumente.
Geminiani hingegen bearbeitete in London die Violinsonaten seines Lehrers Corelli zu Concerti grossi, darunter die Variationen über das berühmte Thema der Follia, das seit seiner Entstehung auf der iberischen Halbinsel um 1500 bis ins 21. Jahrhundert von über 150 Komponisten aufgegriffen und variiert wurde. Ebenfalls in London komponierte Händel seine zwölf Concerti grossi; eine Hommage an Corelli, den er auf seiner Italienreise kennengelernt hatte.
Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violoncelli g-Moll R 531
Arcangelo Corelli: Concerto grosso op. 6 Nr. 1 D-Dur
Franceso Geminiani: Concerto grosso „La Follia“
Jakob Stepp und Arvo Lang Violoncello
Gabriel Adorján Solovioline und Leitung
Italien im späten 17. Jahrhundert. In Cremona baut Stradivari seine klanglich bis heute unerreichten Streichinstrumente, in Rom ist Corelli der renommierteste Geigenvirtuose seiner Zeit und angesehener Komponist. Corelli, der ausschließlich Instrumentalmusik schrieb, machte mit seinen zwölf Meisterwerken das Concerto grosso zum Inbegriff des barocken Streicherklangs. Sein Stil wurde zum Vorbild für die Komponisten der nächsten Generation. Im farbenfrohen Venedig etablierte Vivaldi mit 600 Werken das virtuose Concerto für ein (oder mehrere) Solo-Instrumente.
Geminiani hingegen bearbeitete in London die Violinsonaten seines Lehrers Corelli zu Concerti grossi, darunter die Variationen über das berühmte Thema der Follia, das seit seiner Entstehung auf der iberischen Halbinsel um 1500 bis ins 21. Jahrhundert von über 150 Komponisten aufgegriffen und variiert wurde. Ebenfalls in London komponierte Händel seine zwölf Concerti grossi; eine Hommage an Corelli, den er auf seiner Italienreise kennengelernt hatte.
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