Veranstaltungsinfos
Napoléon Coste (1805–1883)
Boléro op. 31
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Präludium und Fuge BWV 997
Luis de Narváez (ca. 1502–ca. 1550)
Canción del emperador
Isaac Albéniz (1860–1909)
Asturias (Leyenda)
Alexandre Tansman (1897–1986)
Variations sur un thème de Scriabine
* Pause *
Mykola Lysenko (1842–1912)
Rêverie
Fernando Sor (1778–1839)
Variations sur un thème de Mozart op. 9
Francisco Tárrega (1852–1909)
Capricho Árabe
Orestis Kalampalikis (*1988)
Ará
I. La rumeur
II. Le concours
III. Nemesis
***
Gabriel Bianco ist ein leidenschaftlicher Musiker, der nicht nur als Solist bekannt ist, sondern sich auch mit Begeisterung der Kammermusik widmet. Ob auf der modernen oder der romantischen Gitarre, sein Repertoire umfasst sowohl die großen Werke seines Instruments als auch seltener gespielte Stücke.
Gabriel Bianco, geboren 1988 in Paris, machte 2008 seinen Abschluss in klassischer Gitarre und 2015 in Kammermusik am Conservatoire de Paris. Nachdem er den 1. Preisträger des prestigträchtigen internationalen Wettbewerbs der Guitar Foundation of America im Jahr 2008 gewonnen hatte, begann seine Solokarriere, die ihn in rund fünfzig Länder führte: Er spielte in renommierten Sälen wie dem Théâtre du Châtelet (Paris), dem großen Saal des Tschaikowski-Konservatoriums (Moskau), dem Herbst Theater (San Francisco), dem Auditorium Luis Ángel Arango (Bogotá), dem Zentralkonservatorium (Peking), dem Musashino Art Center und der Yamaha Hall (Tokio), der Philharmonie in Kiew und der Oper in Zürich. Seit 2018 unterrichtet Gabriel Bianco klassische Gitarre am Konservatorium von Amsterdam. Er gibt Meisterkurse am Royal College in London, am Conservatoire national supérieur de musique in Paris, an der Manhattan School in New York, am Central Conservatory in Peking, am Conservatory of Music in Melbourne sowie an den Universitäten von Arizona und Florida.
Boléro op. 31
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Präludium und Fuge BWV 997
Luis de Narváez (ca. 1502–ca. 1550)
Canción del emperador
Isaac Albéniz (1860–1909)
Asturias (Leyenda)
Alexandre Tansman (1897–1986)
Variations sur un thème de Scriabine
* Pause *
Mykola Lysenko (1842–1912)
Rêverie
Fernando Sor (1778–1839)
Variations sur un thème de Mozart op. 9
Francisco Tárrega (1852–1909)
Capricho Árabe
Orestis Kalampalikis (*1988)
Ará
I. La rumeur
II. Le concours
III. Nemesis
***
Gabriel Bianco ist ein leidenschaftlicher Musiker, der nicht nur als Solist bekannt ist, sondern sich auch mit Begeisterung der Kammermusik widmet. Ob auf der modernen oder der romantischen Gitarre, sein Repertoire umfasst sowohl die großen Werke seines Instruments als auch seltener gespielte Stücke.
Gabriel Bianco, geboren 1988 in Paris, machte 2008 seinen Abschluss in klassischer Gitarre und 2015 in Kammermusik am Conservatoire de Paris. Nachdem er den 1. Preisträger des prestigträchtigen internationalen Wettbewerbs der Guitar Foundation of America im Jahr 2008 gewonnen hatte, begann seine Solokarriere, die ihn in rund fünfzig Länder führte: Er spielte in renommierten Sälen wie dem Théâtre du Châtelet (Paris), dem großen Saal des Tschaikowski-Konservatoriums (Moskau), dem Herbst Theater (San Francisco), dem Auditorium Luis Ángel Arango (Bogotá), dem Zentralkonservatorium (Peking), dem Musashino Art Center und der Yamaha Hall (Tokio), der Philharmonie in Kiew und der Oper in Zürich. Seit 2018 unterrichtet Gabriel Bianco klassische Gitarre am Konservatorium von Amsterdam. Er gibt Meisterkurse am Royal College in London, am Conservatoire national supérieur de musique in Paris, an der Manhattan School in New York, am Central Conservatory in Peking, am Conservatory of Music in Melbourne sowie an den Universitäten von Arizona und Florida.
Ort der Veranstaltung
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.