Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 12. & 13.06.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Tjimur Dance Company
X aiwan Utopia
Tanz/Taiwan Moves
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
Tjimur Dance gehört seit Jahren zu den international bekanntesten Tanzcompanies Taiwans. Ihre Arbeiten sind tief in der indigenen Kultur der Paiwan verwurzelt, die die zweitgrößte indigene Volksgruppe in Taiwan darstellen.
Das Tanzstück „X aiwan Utopia“ ist eine Interpretation der Paiwan-Kultur aus zeitgenössischer Perspektive. Es ist ein tänzerischer Dialog zwischen der Paiwan-Gemeinschaft und ihrer Umgebung, der zeigt, wie eine Kultur ihre Autonomie zurückgewinnt, indem sie darum kämpft, sich aus festgefahrenen Strukturen zu befreien. Die Bewegungen der Tänzer*innen, die Musik, die Kostüme – alle Elemente erscheinen als eine Mischung aus traditionellen Überlieferungen und modernen, zeitgenössischen Einflüssen, die vertraut und doch überraschend neu erscheinen. So besteht die Musikpartitur aus mehreren Klavierstücken von Chopin, begleitet von traditionellen Paiwan-Tänzen und die Kostüme vereinen traditionelle Kleidung mit zeitgemäßer Mode und Bewegungen. Das Stück zeigt, dass Kultur kein statisches Objekt ist, das ausgestellt werden kann, sondern ein Medium für den Fluss von Lebenskraft. Es lädt das Publikum dazu ein, seine Sichtweisen zu überdenken und die Komplexität der Kultur zu entdecken.
Tjimur Dance Company
X aiwan Utopia
Tanz/Taiwan Moves
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
Tjimur Dance gehört seit Jahren zu den international bekanntesten Tanzcompanies Taiwans. Ihre Arbeiten sind tief in der indigenen Kultur der Paiwan verwurzelt, die die zweitgrößte indigene Volksgruppe in Taiwan darstellen.
Das Tanzstück „X aiwan Utopia“ ist eine Interpretation der Paiwan-Kultur aus zeitgenössischer Perspektive. Es ist ein tänzerischer Dialog zwischen der Paiwan-Gemeinschaft und ihrer Umgebung, der zeigt, wie eine Kultur ihre Autonomie zurückgewinnt, indem sie darum kämpft, sich aus festgefahrenen Strukturen zu befreien. Die Bewegungen der Tänzer*innen, die Musik, die Kostüme – alle Elemente erscheinen als eine Mischung aus traditionellen Überlieferungen und modernen, zeitgenössischen Einflüssen, die vertraut und doch überraschend neu erscheinen. So besteht die Musikpartitur aus mehreren Klavierstücken von Chopin, begleitet von traditionellen Paiwan-Tänzen und die Kostüme vereinen traditionelle Kleidung mit zeitgemäßer Mode und Bewegungen. Das Stück zeigt, dass Kultur kein statisches Objekt ist, das ausgestellt werden kann, sondern ein Medium für den Fluss von Lebenskraft. Es lädt das Publikum dazu ein, seine Sichtweisen zu überdenken und die Komplexität der Kultur zu entdecken.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.