Kloster Marienrode

Auf dem Gutshof, 31139 Hildesheim, Deutschland Route planen

Als Benediktinerinnen-Kloster gibt Kloster Marienrode zahlreichen Schwestern eine religiöse Heimat. Das rege Klosterleben wird dabei bestimmt von der bekannten benediktinischen Regel „ora et labora“, wobei die Schwestern auch eine Buch- und Kunsthandlung unterhalten, ebenso ein Gästehaus, in auch weltliche Besucher Klosterluft schnuppern können.

Durch den damaligen Hildesheimer Bischof wurde das Kloster, zunächst als Augustinerkloster und unter dem Namen Backenroth, gegründet. Bis 1806 hatte das Kloster Bestand, bis es säkularisiert wurde und schließlich die verschiedensten Besitzer hatte. Durch die Zeit hinweg diente der ehemalige Klostergarten als Grablege, eine Gebäude der Unterbringungen von Vertriebenen. Erst 1988 wurde Marienrode wieder zum Kloster, in dem seither als unabhängiges Priorat die Tradition der Benediktinerinnen gelebt wird.

Die katholische Pfarrei St. Michael gehört mit zum Kloster Marienrode. Schon die Vorgängerkirche aus dem 13. Jahrhundert war das Gotteshaus der damaligen Augustiner-Chorherren. Im gotischen Stil und turmlos im Stil zisterziensischen Architektur erhebt sich die fast schmucklose Kirche in Hildesheim.

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