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Anleger Südhafen
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Anleger Südhafen
Der Südhafen auf Helgoland ist eine wichtige Anlegestelle für die Infrastruktur der Nordseeinsel. Er ist eine der wenigen Verbindungen zum Festland und wird täglich von Schiffen angesteuert.
Helgoland ging 1890 von britischem in preußischen Besitz über. Während den beiden Weltkriegen besaß die Insel militärische Bedeutung und wurde von Zerstörung nicht verschont. Nachdem sie anschließend von den britischen Streitkräften als Bombenabwurfplatz genutzt wurde, erhielten die Helgoländer 1952 ihre Insel wieder zurück. Nach dem Wiederaufbau entwickelte sich mit dem aufkommenden Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig für die kleine Insel.
Schiffe benötigen zwischen 75 und 130 Minuten, um von Cuxhaven zum Südhafen zu fahren. Die Entfernung zum nächstgelegenen Festland, genauer St. Peter-Ording, beträgt knapp 50 km.
Helgoland ging 1890 von britischem in preußischen Besitz über. Während den beiden Weltkriegen besaß die Insel militärische Bedeutung und wurde von Zerstörung nicht verschont. Nachdem sie anschließend von den britischen Streitkräften als Bombenabwurfplatz genutzt wurde, erhielten die Helgoländer 1952 ihre Insel wieder zurück. Nach dem Wiederaufbau entwickelte sich mit dem aufkommenden Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig für die kleine Insel.
Schiffe benötigen zwischen 75 und 130 Minuten, um von Cuxhaven zum Südhafen zu fahren. Die Entfernung zum nächstgelegenen Festland, genauer St. Peter-Ording, beträgt knapp 50 km.
Quelle: Reservix
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