Medizinische Hochschule Hannover

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Etwa 3.000 Studierende sind derzeit an der medizinischen Hochschule Hannover eingeschrieben, um später einmal Ärzte/Ärztinnen, Biochemiker/innen oder Gesundheitswissenschaftler/innen zu werden. Mit einem Lehrkonzept der engen Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden wollen die Dozierenden die Studierenden auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.

Die medizinische Universität in Hannover wurde 1961 gegründet, um neben der Universität Göttingen eine weitere medizinische Fakultät in Niedersachsen aufbauen zu können. Einerseits sollten die bestehenden Einrichtungen dadurch entlastet werden, andererseits wurde die medizinische Hochschule Hannover auch errichtet, um sich hier Reformideen in der Ausbildung junger Ärztinnen und Ärzte widmen zu können und diese umzusetzen. Im Jahr 1965 begann an der medizinischen Hochschule Hannover der Lehrbetrieb mit 41 Studierenden. 1978 wurde das Gebäude mit allen notwendigen klinischen Einrichtungen sowie Wohnheimen fertiggestellt. Das Universitätsklinikum hat mehr als 90 Stationen und verfügt über 1.400 Betten. Außerdem ist es das größte Transplantationszentrum in ganz Deutschland.

In der medizinischen Hochschule Hannover finden regelmäßig sehr interessante Vorträge und Lesungen zu neusten medizinischen Erkenntnissen und Phänomenen statt. Besonders die Vortragsreihe „Gesundheitsbildung für Jedermann“ ist äußerst lehrreich und beliebt. Hier kann man die eigenen medizinischen Kenntnisse verbessern, den Experten Fragen stellen und durch das erworbene Wissen Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper erlangen.

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