Ethnologische Sammlung der Universität

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Der Anfang der Ethnologischen Sammlung der Georg-August-Universität in Göppingen reicht bis in die Zeiten der Aufklärung zurück und beginnt so schon sehr viel früher als der vergleichbarer Sammlungen. Die Göttingen Sammlung dient zwar hauptsächlich der Forschung und Lehre, ist als eine der ältesten und bedeutendsten Ethnologischen Sammlungen weltweit aber auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

Der Schwerpunkt dieser einzigartigen Sammlung wird von Kulturzeugnissen der Südsee und arktischen Region gebildet, die durch die Initiative des Naturforschers Blumenbach im 18. Jahrhundert ihren Weg nach Göttingen fanden. Diesen sogenannten Cook-Forster- und Baron-von-Asch-Sammlungen ist auch die große internationale Bedeutung der Ethnologischen Sammlungen zu verdanken. Wegen des Platzmangels ist eine Präsentation aller Objekte zwar nicht möglich, die Dauerausstellung hält aber dennoch viele interessante Exponate bereit.

Mittlerweile umfasst die Sammlung der Universität mehr als 18.000 Exponate, wobei die Sammlungstätigkeit auch heute noch anhält. Mit der geographischen Bandbreite der Sammlung, die sich aus kulturellen und künstlerischen Schöpfungen der Polarregion bis zur Südsee zusammensetzt, werden so auch eine historische Dimension und die geschichtliche Weiterentwicklung berücksichtigt.

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