Collegium Willibaldinum

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Das Collegium Willibaldinum ist das Priesterseminar des Bistums Eichstätt. Am 16. November 1564 gründete der Eichstätter Fürstbischof Martin von Schaumberg das Collegium Willibaldinum als erstes Seminar für Priesterbildung nördlich der Alpen und als zweites weltweit. 1634, während des Sturms schwedischer Truppen auf Eichstätt im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wurde auch das Collegium Willibaldinum ein Raub der Flammen.
Der Abschluss des Wiederaufbaus des Kollegs erfolgte im erst Jahr 1665. Der Gebäudekomplex wurde danach – dem jeweilig aktuellen Baustil folgend – erweitert und vergrößert. Er beherbergt eine stattliche Anzahl von Sälen und Kapellen, idyllische Innenhöfe und Übernachtungsmöglichkeiten für Seminargäste.
Auch im 20. Jahrhundert wurde der Komplex um moderne Bauten erweitert. Federführend hierbei war der bedeutende Eichstätter Architekt Karljosef Schattner.

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