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Kirche Maria am Wasser
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Kirche Maria am Wasser
Die kleine Schifferkirche Maria am Wasser besticht vor allem durch ihre idyllische Lage direkt am Ufer der Elbe. Die Kirche und ihr historischen Kirchhof stehen unter Denkmalschutz und zählen als Teil der Kulturlandschaft Dresdner Elbtal zum UNESCO-Welterbe. Die reizvolle Lage macht die kleine Kirche auch zur beliebten Hochzeitskapelle.
Bereits um 1200 soll es in Hosterwitz eine Kirche gegeben haben, der heutige Bau geht auf das Jahr 1495 zurück. Die spätgotische Schifferkirche bekam um 1500 ihren heutigen Namen nach der Schutzpatronin der Schiffer und war bis zur Reformation ein beliebter Wallfahrtsort. Der kleine Hallenbau entsprach Anfang des 18. Jahrhunderts nicht mehr dem repräsentativen Bedürfnis der Zeit und so erfuhr er einen barocken Umbau, der seitdem sein Aussehen bestimmt. An der Außenwand der kleinen Kirche finden aufmerksame Besucher den Schnuff-Stein, ein Grabdenkmal für den zahmen Kapuzineraffen Carl Maria von Webers.
Innerhalb und außerhalb von Maria am Wasser sind einige historische Grabplatten zu finden, der wohl älteste stammt aus dem Jahr 1638. Der Kirchhof, der die Schifferkirche umschließt, zählt zu den kleinsten der Stadt und ist zum Schutz gegen das Hochwasser von einer hohen Steinmauer eingeschlossen.
Bereits um 1200 soll es in Hosterwitz eine Kirche gegeben haben, der heutige Bau geht auf das Jahr 1495 zurück. Die spätgotische Schifferkirche bekam um 1500 ihren heutigen Namen nach der Schutzpatronin der Schiffer und war bis zur Reformation ein beliebter Wallfahrtsort. Der kleine Hallenbau entsprach Anfang des 18. Jahrhunderts nicht mehr dem repräsentativen Bedürfnis der Zeit und so erfuhr er einen barocken Umbau, der seitdem sein Aussehen bestimmt. An der Außenwand der kleinen Kirche finden aufmerksame Besucher den Schnuff-Stein, ein Grabdenkmal für den zahmen Kapuzineraffen Carl Maria von Webers.
Innerhalb und außerhalb von Maria am Wasser sind einige historische Grabplatten zu finden, der wohl älteste stammt aus dem Jahr 1638. Der Kirchhof, der die Schifferkirche umschließt, zählt zu den kleinsten der Stadt und ist zum Schutz gegen das Hochwasser von einer hohen Steinmauer eingeschlossen.
Quelle: Reservix
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