Veranstaltungsort
Kleines Haus & Studiobühne Dessau-Roßlau
14 Events
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Der Elefant im Weißen Meer
Kammeroper von Yana Shliabanska -
WANTED Eurydike
Lehmann und Wenzel -
Blaue Augen, Schwarzes Haar
Ein Tanzabend von Stefano Giannetti -
Der Elefant im Weißen Meer
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"...vom Hocker?!" mit Sedlmeir
»Deutschlands beste One-Man-Band« -
Kaffee im Salon
Das Melange-Quartett der Anhaltischen Philharmonie spielt Kaffehaus-Musik
Kleines Haus & Studiobühne Dessau-Roßlau
Das Kleine Haus / Studiobühne in Dessau-Roßlau blickt auf eine langjährige Theatertradition zurück und führt diese als Spielstätte des Anhaltischen Theaters fort. Dabei setzt das Theater in seinem Spielplan aber nicht bloß auf traditionelle Stücke und Inszenierungen, sondern bietet mit neuen Theaterformaten wie Talk oder verschiedenen Projekten auch immer wieder etwas Neues.
Theater wurde am Platz des Alten Theaters schon im frühen 19. Jahrhundert gespielt: 1820 wurde das repräsentative Herzogliche Hoftheater errichtet, das mit seinen korinthischen Säulen und dem reichen Fassadenschmuck äußerst stilvoll und einladend gewirkt haben muss. Nach einem Brand wurde das Theater im Stil neuer Sachlichkeit wiedererrichtet und beinhaltete nun nicht mehr nur den Konzert- und Kammerspielsaal, sondern auch eine Konditorei und Weinstube. Es war damit sozusagen dem ganzheitlichen Genuss verschrieben und sorgte sowohl für kulturelles als auch leibliches Wohl. Mit der Zerstörung der Gebäude im Zweiten Weltkrieg ging die Theatertradition aber nicht zu Ende. Der Theaterbau wurde wieder hergestellt und zuletzt 2004 umfangreich saniert.
Das markante rote Gebäude des Kleinen Hauses ist seit 2008 eine der Spielstätten des Anhaltischen Theaters und so zur Heimat des Puppentheaters und des Schauspielensembles geworden. Neben dem regulären Betrieb stehen Studiobühne und Neuer Saal auch theaterpädagogischen Projekten und freien Theatergruppen zur Verfügung. Im Café-Restaurant wird – wie damals in der Konditorei und Weinstube – für kulinarische Genüsse gesorgt.
Theater wurde am Platz des Alten Theaters schon im frühen 19. Jahrhundert gespielt: 1820 wurde das repräsentative Herzogliche Hoftheater errichtet, das mit seinen korinthischen Säulen und dem reichen Fassadenschmuck äußerst stilvoll und einladend gewirkt haben muss. Nach einem Brand wurde das Theater im Stil neuer Sachlichkeit wiedererrichtet und beinhaltete nun nicht mehr nur den Konzert- und Kammerspielsaal, sondern auch eine Konditorei und Weinstube. Es war damit sozusagen dem ganzheitlichen Genuss verschrieben und sorgte sowohl für kulturelles als auch leibliches Wohl. Mit der Zerstörung der Gebäude im Zweiten Weltkrieg ging die Theatertradition aber nicht zu Ende. Der Theaterbau wurde wieder hergestellt und zuletzt 2004 umfangreich saniert.
Das markante rote Gebäude des Kleinen Hauses ist seit 2008 eine der Spielstätten des Anhaltischen Theaters und so zur Heimat des Puppentheaters und des Schauspielensembles geworden. Neben dem regulären Betrieb stehen Studiobühne und Neuer Saal auch theaterpädagogischen Projekten und freien Theatergruppen zur Verfügung. Im Café-Restaurant wird – wie damals in der Konditorei und Weinstube – für kulinarische Genüsse gesorgt.
Quelle: Reservix
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